Schlagwörter

Ermittlung, Veräußerung, GmbH-Anteil, Entgeltlichkeit, Teilentgeltlichkeit, Strenge Trennungstheorie, Modifizierte Trennungstheorie

 

Rechtsfrage (Thema)

Erfolgt die Ermittlung eines Veräußerungsgewinns bei teilentgeltlicher Übertragung von sich im Privatvermögen befindlichen GmbH-Anteilen nach § 17 EStG unter Anwendung der sog. strengen Trennungstheorie (Aufteilung in ein voll entgeltliches und ein voll unentgeltliches Geschäft) oder mittels der sog. modifizierten Trennungstheorie (einseitige Zuordnung des Buchwerts [im Streitfall entspricht dies den Anschaffungskosten] nur zum entgeltlichen Vorgang)?

 

Zulassung

- Zulassung durch FG -

 

Rechtsmittelführer

Steuerpflichtiger

 

Normenkette

EStG § 17 Abs. 2

 

Verfahrensgang

FG Rheinland-Pfalz (Urteil vom 22.03.2023; Aktenzeichen 2 K 1617/19)

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