24
Bild: Haufe Online Redaktion

Grenzüberschreitend ausgeführte Leistungen stellen umsatzsteuerrechtlich an den leistenden Unternehmer, aber auch an den Leistungsempfänger, besondere Anforderungen. Fehler bei der Bestimmung des Leistungsorts und/oder des Steuerschuldners können für beide Vertragsparteien nachteilige Steuerfolgen haben. Steuerberater Prof. Radeisen zeigt in seinen Praxisfällen, wie die kombinierte Prüfung des Leistungsorts und der Steuerschuldnerschaft bei grenzüberschreitend ausgeführten Leistungen funktioniert.

Zum kostenlosen Download

Schlagworte zum Thema:  Reverse-Charge-Verfahren, Umsatzsteuer