Um die Tragfähigkeit des Haushalts langfristig abzusichern und ihn strukturell zu entlasten, mahnt der Bundesrechnungshof unter anderem den Abbau von Steuervergünstigungen an.

Kritisch sieht der Bundesrechnungshof (BRH) unter anderem Steuerrabatte bei der Energiebesteuerung und der Einkommensteuer (z. B. für haushaltsnahe Dienstleistungen) sowie die Vergünstigung für Dieselkraftstoffe. Zudem sei eine Reform der ermäßigten Umsatzsteuer angezeigt. Dies geht aus dem BRH-Bericht (19/26) zur finanzwirtschaftlichen Entwicklung des Bundes ("Herausforderungen und Handlungsoptionen für die 19. Wahlperiode") hervor.