15.11.2016 | BMF

Verlust oder Beschränkung des Besteuerungsrechts der Bundesrepublik Deutschland

Beschränkt wird zu nicht unbeschränkt
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Umwandlungssteuererlass 2011 wird geändert.

Zuvor stand an der gefetteten Stelle „beschränkt“

Die Rn. 13.04 des BMF-Schreibens vom 11.11.2011 (Umwandlungssteuererlass 2011) wird wie folgt geändert:

„Wird das Vermögen einer nicht unbeschränkt steuerpflichtigen Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse als Ganzes durch einen Verschmelzungsvorgang i. S. d. § 12 Absatz 2 Satz 1 KStG nach ausländischem Recht auf eine andere Körperschaft übertragen, gilt nach § 12 Absatz 2 Satz 2 KStG für die Besteuerung der Anteilseigner der übertragenden Körperschaft § 13 UmwStG entsprechend.“

Die vorstehenden Grundsätze sind auf alle offenen Fälle anzuwenden.

BMF, Schreiben v. 10.11.2016, IV C 2 - S 2761/0-01

Schlagworte zum Thema:  Umwandlungssteuer, Körperschaftsteuer, Erlass, Beschränkte Steuerpflicht

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