03.11.2011 | Finanzverwaltung

Verbindliche Auskunft

Für eine verbindlichen Auskunft werden vom Finanzamt Gebühren erhoben, die sich nach dem Gegenstandswert bemessen. Wir erläutern hierzu die wichtigsten Eckpunkte, stellen die neue Bagatellregelung durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 dar und greifen aktuelle Rechtsprechung zur verbindlichen Auskunft auf.

Für eine verbindliche Auskunft über die steuerliche Beurteilung von geplanten Sachverhalten muss der Steuerpflichtige im Extremfall 91.456 EUR zahlen, wenn sein Problemfall einen Gegenstandwert von mehr als 30 Mio. EUR hat. Dafür kostet es bei Gegenstandwerten bis zu 9.999 EUR und einer Arbeitszeit bis 1,5 Stunden aufgrund einer Gesetzesänderung künftig nichts mehr.

Aktuell

Meistgelesen