20.05.2014 | Tipps für Arbeitnehmer

Im Job nicht zu viel vom Urlaub erzählen

Im Job nicht zu viel vom Urlaub erzählen
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Studienreise, Abenteuer- oder Strandurlaub: Arbeitnehmer sollten grundsätzlich vorsichtig sein, was sie von ihrem Urlaub erzählen. Wie man den Urlaub verbringt, sagt viel über einen selbst aus.

Wie Beschäftigte ihre Ferien verbringen, sagt viel über sie aus, erklärt Agnes Jarosch, Etikettetrainerin aus Stuttgart.

Was der Urlaub über Arbeitnehmer aussagt

Wer eine Studienreise macht, ist kulturell interessiert. Zieht ein Arbeitnehmer mit dem Rucksack durch Südamerika, gilt er als abenteuerlustig.

Solche Geschichten können Beschäftigte nutzen, um dem Gegenüber ein bestimmtes Bild von sich zu vermitteln. Wer etwa gerne in die Außenstelle der Firma nach China möchte, sollte ruhig von seinem Urlaub in dem Land erzählen.

Arbeitnehmer: Nicht zu viel vom Urlaub erzählen

Grundsätzlich passen Arbeitnehmer aber besser auf, dass sie Kollegen und Vorgesetzten nicht zu viel Privates berichten. Anekdoten von Urlaubslieben und Partyexzessen seien im Büro tabu, sagt Jarosch. Wer im Sommer zwei Wochen lang auf Ibiza die Nächte durchfeiert, gilt schnell als unseriös. Unverfänglicher sei es, Tipps etwa zu einem netten Hotel oder einem interessanten Museum zu geben.

Machen Beschäftigte sehr exklusive und teure Urlaube, sind lange Schwärmereien oft keine gute Idee. Ist ein Kollege knapp bei Kasse und kann sich das nicht leisten, empfindet er das schnell als Angeberei.

Schlagworte zum Thema:  Arbeitnehmer, Job, Freizeit, Urlaub

Aktuell

Meistgelesen