26.07.2013 | Gesundheitstipp

Eiskammer Büro durch Klimaanlage vermeiden

Die Klimaanlage läuft, wenn die Sonne es zu gut meint.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Im Sommer klettert das Thermometer schnell auf Rekordhöhen. In diesem Fall wird gern die Klimaanlage im Büro hochgeschaltet. Doch davon wird abgeraten: Selbst bei großer Hitze sollte die Klimaanlage das Büro nicht zu extrem herunterkühlen. Sonst drohen Erkältungskrankheiten!

Während einem draußen im Sommer von Zeit zu Zeit der Schweiß über den Rücken rinnt, haben es viele dann zumindest am Arbeitsplatz gerne kühl und sind versucht, die Klimaanlage in Büroräumen kräftig aufzudrehen.

Zu hohe Temperaturunterschiede durch Klimaanlagen

Doch zu hohes herunterkühlen ist oft verhängnisvoll. Ist der Temperaturunterschied zwischen draußen und drinnen zu groß, bestehe die Gefahr sich zu erkälten. Selbst bei großer Hitze sollten Büroräume nicht stärker als bis auf 22 oder 21 Grad Celsius heruntergekühlt werden.

Besser leichtere Kleidung, statt Klimaanlage

Statt die Büroräume zur Eiskammer zu machen, sollten sich Berufstätige lieber mit der richtigen Kleidung Erleichterung verschaffen. An heißen Sommertagen empfiehlt es sich, luftige Baumwoll- und Leinensachen zu tragen und auf enge Jeans zu verzichten. Möglicherweise lässt sich der Arbeitgeber während einer Hitzewelle auch dazu bewegen, den in einigen Branchen üblichen Krawattenzwang aufzuheben. Was hier erlaubt ist und was nicht, lesen Sie in unserer News zum Thema "Knigge am Arbeitsplatz".

Lesen Sie auch was zu tun ist, falls ein Kollege dennoch einmal nach Schweiß riechen sollte.

Schlagworte zum Thema:  Prävention, Klimaanlage

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