Einstiegsgeld / Zusammenfassung
 
Begriff

Das Einstiegsgeld ist eine Leistung der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Es soll Beziehern von Arbeitslosengeld II einen zusätzlichen finanziellen Anreiz geben, eine Beschäftigung oder eine selbstständige Tätigkeit aufzunehmen. Ziel der Leistung ist die Überwindung der Hilfebedürftigkeit. Das Einstiegsgeld kann als Zuschuss bis zu 24 Monate neben dem Einkommen aus einer Erwerbstätigkeit gezahlt werden. Die Leistungshöhe orientiert sich an den Sätzen der Regelleistung des Arbeitslosengeldes II.

 
Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung

Sozialversicherung: Das Einstiegsgeld ist in § 16b SGB II bestimmt. Mit der Einstiegsgeld-Verordnung (ESGV) hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Näheres zur Bemessung des Einstiegsgeldes geregelt.

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