05.06.2014 | Arbeitsunfall

Unfallversicherungsschutz gilt auch im Homeoffice

Nicht zum Job zählende Tätigkeiten sind nicht versichert
Bild: Haufe Online Redaktion

Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt auch, wenn Mitarbeiter im Homeoffice einen Unfall erleiden. Allerdings muss die Verletzung bei der beruflichen Tätigkeit passiert sein, z. B. am Schreibtisch. Handlungen sind nicht versichert, wenn sie mit dem Job nichts zu tun haben.

Erledigt ein Angestellter in einer Pause parallel Hausarbeit, zählt dies beispielsweise nicht zur Arbeit. Einen rechtlichen Anspruch auf einen Heimarbeitsplatz haben Arbeitnehmer übrigens nicht. Wollen sie von zu Hause aus arbeiten, müssen sie das mit dem Chef aushandeln.

Schlagworte zum Thema:  Gesetzliche Unfallversicherung, Arbeitsunfall, Homeoffice

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