| Rente mit 63, Mütterrente

Bundesrechnungshof prüft Nahles' teure Rentenkampagne

Hohe Ausgaben für Nahles' Rentenpaket beim Bundesrechnungshof
Bild: Haufe Online Redaktion

Der Bundesrechnungshof soll die hohen Kosten der Werbekampagne für die Mütterrente und die abschlagsfreie Rente mit 63 überprüfen. Dies wurde vom Bundestag einstimmig beschlossen.

Die Renten-Werbekampagne von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) wird nach einem Medienbericht zum Fall für den Bundesrechnungshof. Nach Informationen von "Süddeutsche.de" hat der Haushaltsauschuss des Bundestages einstimmig den Bundesrechnungshof beauftragt, die hohen Ausgaben für die Kampagne zum Rentenpaket zu überprüfen.

Kosten der Werbekampagne für abschlagsfreie Rente und Mütterrente

Das Arbeitsministerium habe vergangene Woche auf Anfrage von "Süddeutsche.de" erklärt, die bundesweite Werbekampagne für die Rente mit 63 und die Mütterrente werde etwa 1,15 Mio. EUR kosten. Nach Ansicht der Opposition sei das nicht mit den Regeln der vorläufigen Haushaltsführung für das Jahr 2014 vereinbar, schreibt das Online-Portal. Sie werfe der Regierung Rechtsbeugung und Selbstbedienungsmentalität vor.

Schlagworte zum Thema:  Mütterrente, Abschlagsfreie Rente, Bundesrechnungshof

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