| Lebensleistungsrente

Geringverdiener und Mütter mit niedriger Rente profitieren

Mit der Lebensleistungsrente soll die Altersarmut bekämpft werden.
Bild: MEV-Verlag, Germany

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen begrüßt die Beschlüsse der Koalitionsrunde zur Rente. Danach sollen Geringverdiener, Erwerbsgeminderte sowie Mütter und Pflegende künftig in der Rente besser gestellt werden.

Der bereits seit August 2012 in der Ressortabstimmung befindliche Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Altersarmut kann nun zügig an die Beschlüsse angepasst und ins Kabinett gebracht werden. Die Lebensleistungsrente soll im Spätsommer 2013 in Kraft treten.

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen in einer Presseerklärung v. 5.11.2012:

"Die Beschlüsse sind ein großer Fortschritt zur Absicherung von Geringverdienern, die ein Leben lang fleißig in die Rentenkasse eingezahlt haben. Sie sind sehr gut für Frauen, die Kinder erzogen oder Ältere gepflegt haben. Unser Anliegen war, dass diese Menschen, die ein Leben lang Verantwortung übernommen, gearbeitet und in den Generationenvertrag eingezahlt haben, am Ende des Tages eine eigene Rente aus der Rentenversicherung haben. Für Menschen, die 40 Jahre eingezahlt haben, ist das Sozialamt der falsche Ort."

Schlagworte zum Thema:  Rentenreform, Geringverdiener, Lebensleistungsrente

Aktuell

Meistgelesen