| Gesundheitstipp

Bei bestimmten Erkrankungen lieber keine Tattoos

Keine Tattoos bei bestimmten Erkankungen
Bild: PhotoDisc Inc.

Tattoos: Die einen finden sie schön, andere  haben kein Verständnis für diese Körperbemalung. Vorsicht ist geboten, wenn bestimmte Erkrankungen vorliegen!

Menschen mit Kreislauferkrankungen, Neurodermitis oder einer Immun- oder Abwehrschwäche lassen sich besser nicht tätowieren. Auch für Bluter, Schwangere oder stillende Frauen ist das Stechen eines Tattoos nichts.

Nickelspuren in Tätowierfarben

Darauf weist die Stiftung Warentest hin, die exemplarisch 10 Tätowierfarben von deutschsprachigen Anbietern online gekauft und geprüft hat. Zwar fanden sich in keiner verbotene Substanzen. Aber 6 Produkte können Allergikern gefährlich werden, z. B. weil sie Nickelspuren enthalten, die bei der Produktion unbemerkt hineingeraten sind. In 2 Farben stellten die Prüfer krebserregende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) fest.

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