29.10.2013 | Gehirntraining

Erhöhte Merkfähigkeit durch regelmäßigen Sport

Ausdauersport wirkt positiv auf das Gehirn
Bild: Haufe Online Redaktion

Die Merkfähigkeit eines Menschen lässt mit zunehmendem Alter nach. Diesem Prozess kann jedoch entgegengewirkt werden. Das Gehirn lässt sich durch kognitive Aufgaben trainieren, um die Merkfähigkeit zu erhalten. Auch regelmäßiger Sport fördert die Gehirnleistung.

Etwa um das 45. Lebensjahr herum lässt die Merkfähigkeit deutlich nach. Spätestens dann sollten Beschäftigte aktiv etwas für ihre mentale Fitness tun. Um das Gehirn auf Trab zu halten, sei es wichtig, regelmäßig Sport zu treiben, so eine Empfehlung des Verbands der Betriebs- und Werksärzte.

Sport wirkt positiv auf Gehirn

Sport sei nicht nur gut für die körperliche Gesundheit - er wirke sich auch positiv auf das Gehirn aus. So können sich körperlich fitte Personen zum Beispiel besser Zahlen oder Daten merken als Personen, die keinen Sport machen. Zwei- bis dreimal pro Woche 30 Minuten Ausdauersport sind deshalb spätestens ab 45 Jahren ein Muss.

Kombination aus Gehirnjogging und Sport

Zusätzlich können Beschäftigte ihr Gehirn trainieren, indem sie zum Beispiel regelmäßig Denksportaufgaben machen. Das kann ein Kreuzworträtsel oder Sudoku sein. "Sich nur auf das Gehirnjogging zu verlassen, reicht auf Dauer jedoch nicht aus, um die mentale Fitness zu erhalten", so der Verband.

Schlagworte zum Thema:  Sport, Prävention

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