04.09.2013 | Top-Thema Software für Unterwegs

Mobiler Datenzugriff gewinnt an Bedeutung

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Bild: bloomua - Fotolia

Mitarbeiter, die unterwegs mit dem Notebook, dem Tablet-PC oder einem Smartphone arbeiten können, schätzen vor allem den Gewinn an Flexibilität und die größere Produktivität. Hinzu kommt eine unkomplizierte Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, die sie dadurch erhalten.

Weiterhin lobten die Befragten des Citrix „Workplace of the Future“-Reports aus dem Jahr 2012 – 1.900 IT-Entscheidungsträger – , dass ihnen durch das mobile Arbeiten mehr Zeit bleibe, sich den Kunden zu widmen.

Jederzeit Zugriff auf alle Daten

Weil Steuerberater und Wirtschaftsprüfer die gleichen Bedürfnisse wie die für die Studie befragten Mittelständler haben, gehören tragbare Geräte wie Notebooks, Tablets oder Smartphones mit Internetanschluss auch in vielen Kanzleien zur Standardausstattung. „Der mobile Datenzugriff wird zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen, da sowohl moderne Arbeitszeitmodelle als auch die gewünschte räumliche Nähe zum Mandanten eine ortsunabhängige Beratungsmöglichkeit notwendig machen“, erklärt Heike Nock, Marketing-Managerin bei Simba im badenwürttembergischen Ostfildern. Daher sei ein externer Zugriff auf Mandantendaten zwingend erforderlich.

Inhaltlich und grafisch aufbereitete Apps

Simba wird voraussichtlich noch 2013 das Angebot einer aktuell in der Standardanwendung existierenden Informationsplattform für mobile Endgeräte erweitern. „Hierbei handelt es sich um den Mandantenmonitor, welcher eine Vielzahl vorgegebener, aber auch frei definierbarer Informationen zu auf dem System befindlichen Mandanten enthält. Dies reicht von Stamm- und Adressdaten bis hin zu betriebswirtschaftlichen Basisdaten aus der Buchhaltung“, erklärt Nock. Die Informationen werden inhaltlich sowie grafisch aufbereitet und künftig auf Apple- und Android- Smartphones und -Tablets verfügbar sein. Dazu pflegt Simba eine eigene Serverplattform, die die Daten aus der Kanzlei für den Abruf von mobilen Geräten bereitstellt. Weil damit kein direkter Zugriff auf den Kanzleiserver notwendig ist, bietet die Lösung hohe Sicherheit. „Mit der Serveranwendung werden nur diejenigen Daten verfügbar gemacht, die für die aktuelle Auswertung benötigt werden“, führt Nock aus.

Schlagworte zum Thema:  Mobile Datenträger, App, Kanzleisoftware

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