20.02.2015 | Was Sie wissen sollten

Fünf Fundstücke für Juristen

Fundstücke für Juristen
Bild: Haufe Online Redaktion

Was haben Dieter Bohlen, Prinz Ernst August, eine Monsterbacke, eine junge Freiburgerin und ein Kopierapparat gemeinsam? Sie haben  es diese Woche allesamt in unsere Fundstücke  geschafft. Wenn das mal keine Auszeichnung ist.

1. Gefälschte Rechnungen: Wie Helge Aschenbach 23 Millionen Euro am Kopierer verdiente.

2. Auf eine Zigartte mit Dieter Bohlen und Prinz Ernst August?: Lucky Strike  wirbt mit Prominenten Namen - und darf das auch.

3. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Mitarbeiter bei Verdacht auszupionieren ist rechtswidrig. Sherlock Holmes meets Bundesarbeitsgericht.

4. Hoch hinaus: Dachte sich eine junge Frau und kletterte das Freiburger Martinstor hinauf. Das Städtiche Gebäudemanagement ist verägert.

5. Monster-Lecker ist die Monsterbacke: "So wichtig wie das wie das tägliche Glas Milch"!? Nicht alle halten diesen Werbe-Slogan für Monster-Super.

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Vgl. auch unsere früheren Surffunde im Internet in der Agenda 60 mit den Fundstücken:

 Ausreisewillige Islamisten: Um Terroranschlägen von Islamisten vorzubeugen, wird bei der geplanten Anti-Terror-Gesetzgebung die Strafbarkeit vorverlagert.

Autsch! Kindererziehung nach Kirchenrecht: Papst Franziskus hat sich nach der Ahndung von Beleidigungen der Kindererziehung zugewandt, gewaltfrei war gestern.

A-Mandanten: Damit die Kanzlei solide schwarze Zahlen schreibt, sollten Anwälte ihre A-Mandanten im Auge behalten.

Allein unter Idioten? BGH-Richter Thomas Fischer polarisiert. Sein noch junger Blog zieht, wie erwartbar, schon gereizte Aufmerksamkeit auf sich.

Anti-Anwältebuch 2: Auf kaum einer Berufsgruppe wird so gerne rumgehackt, wie auf den Anwälten - schon wieder ein neues Buch über ihre hassenswerten Seiten.

Haufe Online Redaktion

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