01.08.2014 | Recht gesurft im WWW

Fünf Fundstücke für Juristen

Recht gesurft im WWW: Fünf Fundstücke für Juristen
Bild: Haufe Online Redaktion

Juristen, man muss es so sehen, können praktisch alles. Das zeigt auch ein Überblick über Juristen, die als Sänger, Dichter, Kirchengründer und Olympiasieger bekannt wurden. Werden und bleiben Juristen aber Anwälte, dann sollten sie schwierige Mandanten schon am Einstiegssatz erkennen können und zufriedene Mandanten dazu inspirieren können, sie regelmäßig weiter zu empfehlen.

Wertvolle Empfehlungen: Wenn sich 20 Ihrer Mandanten nicht nur über eine erfolgreiche Fallbearbeitung freuen, sondern Sie hinterher gerne weiter empfehlen, dann läuft Ihre Kanzlei.

Berühmte (Auch-)Juristen: Hätten Sie gedacht, das Linda De Mol und Ingeborg Bachmann auch Jura studiert haben und sogar einer der Märchen erzählenden Gebrüder Grimm? Hier die bekanntesten (Fast-)Juristen.

Gefährliche Mandantensätze: Manchmal macht schon der Einstiegssatz eines Mandanten deutlich, das höchste Gefahr im Verzug ist, z.B.: "Ich habe schon bei Gericht angerufen und denen erklärt, warum die Klage der Gegenseite eine Frechheit ist".

Höhere Verzugszinsen: Mit einer Reform sollen die zögerlichen Zahlungen bei Unternehmensgeschäften beschleunigt und die Freude am Überschreiten der Zahlungsziele gedämpft werden.

Komische Reisemängel: Es ist schier unglaublich, womit nach einem nicht so tollen Urlaub Menschen vor Gericht ziehen (müssen), um Schadensersatz für entgangene Urlaubsfreuden zu erhalten.

....................................................................................................

Vgl. auch unsere frühere Surffunde im Internet in der Agenda 37 mit den Fundstücken:

Anwalt abgeschmettert: Trotz Rechts auf rechtliches Gehör kann eine Revision wortlos abgeschmettert werden. Das ist laut BVerfG auch verfassungskonform.

Anwalt im Internet: Eine neue Studie zeigt, wie Anwälte das Internet beruflich nutzen.

Anwälte in der Mail:  Suboptimal nutzt ein Anwalt seinen Internetanschluss, wenn er nicht täglich den Spam-Ordner durchforstet.

Anwalt als Akkordarbeiter: Anwälte wollten mit 3500 fast identischen Klagen 6,6 Mio Anwaltshonorar einstreichen. Sie hatten dafür eine Massenklage - leider verjährt - losgetreten.

(Anwalt) auf dem Fußballplatz: Nach der Sommerpause will die Bremer Bürgerschaft ein neues Gebührenrecht beschließen. Fußballclubs sollen sich künftig an den Kosten beteiligen, wenn Spiele ein verstärktes Beamtenaufgebot erfordern.

Haufe Online Redaktion

Schlagworte zum Thema:  Juristen, Reiserecht