17.01.2014 | Recht gesurft im WWW

Fünf Fundstücke für Juristen

Recht gesurft im WWW: Fünf Fundstücke für Juristen
Bild: Haufe Online Redaktion

Aus dem Internet gefischt für Juristen: Ein Ex-Mafiosi, der Juristen weiterbildet - Mechthild auf der Suche nach der verlorenen Zeit - der super-offene Strafvollzug von Sachsen-Anhalt - BGH liberalisiert Anwaltswerbung um Mandate und die Geschichte, wie die Redtube-Abmahner ein gutes Werk vollbrachten. 

1. Weiterbildung: Anwälte müssen sich regelmäßig weiterbilden, so will es die BRAO. In Italien besuchen Advokaten dazu sogar Lehrgänge beim Ex-Mafioso. Der hat sich in langjähriger Haft juristisch weitergebildet und doziert nun bei gutem Zulauf vor Rechtsanwälten über Haftbedingungen. Wir empfehlen statt dessen als Weiterbildung unsere Online-Seminare für Anwälte.

2. Gründung: Eine Kanzleigründung stellt Anwälte vor viele Herausforderungen. Was da alles zu beachten ist, schildert eine kleine Serie über die Gründungsabenteuer der taffen Rechtsanwältin Mechthild Schick.

3. Stellenbesetzung: Arbeitsverdichtung gibt es fast überall. Im Strafvollzug in Sachsen-Anhalt scheint man sie allerdings auf die Spitze zu treiben. Inhaftierte entfliehen gleich mehrmals in Folge mit dem selben Trick und 1300 Verurteilte werden nicht inhaftiert, weil die Personaldecke anscheinend hauchdünn ist. Geht da noch jemand nachts vor die Tür?

4. Werbung:  Wer nicht wirbt, der stirbt. Nun hat der BGH die Anwaltswerbung weiter liberalisiert. Potentielle Mandanten dürfen auch in einem konkreten Fall angeschrieben werden.

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Interessieren Sie unsere vorigen Surffunde im Internet?

Agenda 11 mit den Fundstücken:

Haftung/ Eltern:

Prüfung / Rechtsquiz

Sicherung / Daten

Zulassung /Abmahnanwälte

Verfolgung /Justizkritiker

Haufe Online Redaktion

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