V Vorstand und Aufsichtsrat / 1.10.6.4 Rechtsfolgen bei Verstößen gegen nachvertragliche Konkurrenzverbote
 

Rz. 873

Für die Zeit nach Beendigung des Dienstvertrages unterliegt ein (ehemaliges) Vorstandsmitglied einem Konkurrenzverbot nur dann, wenn dies ausdrücklich vereinbart ist. Sinnvollerweise sollte eine mit dem Vorstandsmitglied vereinbarte nachvertragliche Konkurrenzausschlussklausel auch eine Rechtsfolgenregelung enthalten (z. B. Vereinbarung einer Vertragsstrafe, Eintrittsrecht). Ist keine Rechtsfolgenregelung vereinbart, ist die Gesellschaft auf

  • Schadensersatzansprüche und
  • Unterlassungsansprüche

beschränkt.

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