Prütting/Wegen/Weinreich, B... / 3. Gutgläubiger Erwerb.
 

Rn 21

Da es allein auf die rechtliche Wirksamkeit der Übereignung ankommt, genügt gutgläubiger Erwerb durch den Käufer (BGH WM 57, 637; BRHP/Faust Rz 37 mwN), nicht aber mangels einer dauerhaften und absoluten Eigentumsposition, zB bei Bestehen eines relativen Veräußerungsverbotes (§ 135), die Verschaffung bloßen Bucheigentums (RG 132, 145, 148 f; Palandt/Weidenkaff Rz 198).

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