Honorarvereinbarung, Rechts... / Vorbemerkung

In Fällen einer gerichtlichen oder außergerichtlichen Tätigkeit, die bereits bei Beginn oder im Laufe der Bearbeitung erwarten lassen, dass die Sache schwierig oder umfangreich ist, eine lange Bearbeitungsdauer erfordern oder aus anderen Gründen einen erheblichen Arbeitsaufwand auslöst, sollte im Gespräch mit dem Mandanten auf den Abschluss einer Vergütungsvereinbarung gemäß § 3a RVG hingewirkt werden.

Je nach Gestaltung des Falles kann z.B. die Gebühr der Nr. 2300 VV RVG auf einen bestimmten Punkt zwischen 1,4 und 2,5 festgeschrieben werden. Auch die Vereinbarung einer Pauschalgebühr oder eines Stundensatzes ist denkbar. Bei einer Pauschalgebühr hat jedoch der Rechtsanwalt das Risiko der Kalkulation des gesamten Arbeitsaufwandes, was mitunter schwierig sein kann.

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