Coronavirus: Informationen ... / 1 Top-Thema: Pandemiebewältigung im Arbeitsalltag
  • Infografik: Auswirkungen der Corona-Pandemie auf HR-Themen
  • Überblick über die wichtigsten Corona-Hilfen

    Die Bundesregierung unterstützt seit Beginn der Corona-Krise Solo-Selbstständige, Unternehmen und Einrichtungen, die von temporären Schließungen in der Pandemie betroffen sind, mit diversen Wirtschaftshilfen. Die Grafik zeigt auf, welche Zuschüsse für welche Corona-Monate gewährt werden.

  • Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe: Antragsberechtigte, Förderhöhe, Verfahrensablauf

    Die Überbrückungshilfe III unterstützt Unternehmen, Soloselbstständige sowie Freiberufler, die von der Corona-Pandemie besonders start betroffen sind. Sie schließt an die Überbrückungshilfe II an und wird vom 1. Januar – 30. Juni gewährt, teilweise auch für November und Dezember 2020. Ein Sonderfall darin ist die Neustarthilfe für Soloselbständige.

    In dem Beitrag werden die Kriterien für die Antragsberechtigung, das Antragsverfahren, die Förderhöhe und Fristen nach Stand 13.12. vorgestellt. Die Anträge werden voraussichtlich ab Ende Januar 2021 gestellt werden können.

  • Überbrückungshilfe I und II: Überblick und Handlungsempfehlungen für Steuerberater und Unternehmen

    Die Corona-Überbrückungshilfe sollte kleine und mittelständische Unternehmen im Falle großer Umsatzausfälle in den Monaten Juni-August 2020 unterstützen. Aufgrund der Erfahrungen mit der Soforthilfe musste die Antragstellung diesmal durch einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer oder Rechtsanwalt bis zum 9. Oktober 2020 erfolgen

    Ende August 2020 wurde das Förderprogramm, das ein gemeinsames Angebot von Bund und Ländern darstellt, verlängert. Die "2. Phase der Überbrückungshilfe" umfasst laut BMWi die Fördermonate September bis Dezember 2020. Die Frist für Förderanträge für die 2. Phase wurde bis zum 31. Januar 2021 (vorher 31.12.2020) verlängert.

    Der Beitrag gibt einen Überblick über die Antragsbedingungen und bietet Handlungsempfehlungen für StB und WP zur Bewältigung dieser Herausforderung.

  • Umsatzsteuer 2021: Wichtige Änderungen im Überblick

    Zum Jahreswechsel 2020/2021 sind wieder viele Änderungen im Umsatzsteuerrecht zu beachten. Wir geben einen kompakten Überblick über wichtige Neuerungen aus Rechtsprechung und Verwaltung in 2020 sowie neue gesetzliche Regelungen für 2021.

  • Anhebung der Umsatzsteuersätze zum 1.1.2021

    Nachdem sich die Praxis auf die überraschend zum 1.7.2020 abgesenkten Umsatzsteuersätze gerade eingestellt hat, muss schon wieder der Blick nach vorne gerichtet werden: Zum 1.1.2021 werden die Steuersätze wieder auf 19 % bzw. 7 % angehoben. Die Wiederanhebung ist aber mehr als ein einfaches Zurückkehren zu den alten Steuersätzen; es müssen wieder Übergangsprobleme beachtet werden und die zutreffenden Abgrenzungen bei Leistungen berücksichtigt werden. Da diesmal die Änderung nicht so plötzlich umzusetzen ist, werden zumindest die technischen Umstellungsprobleme überschaubar bleiben. Anders als bei der Absenkung der Steuersätze zum 1.7.2020 wird jetzt aber – zumindest bei nicht zum Vorsteuerabzug berechtigten Leistungsempfängern – eine andere Motivation vorhanden sein: Die Leistungen sollen wenn möglich noch bis zum 31.12.2020 ausgeführt werden, um den niedrigeren Steuersatz zu sichern.

    Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Steuersatzanhebung sind klar, die Finanzverwaltung hatte sich mit umfassenden Schreiben vom 30.6.2020 zur Steuersatzabsenkung geäußert und dort auch schon einige Hinweise zur Wiederanhebung mit aufgenommen. Darüber hinaus hat die Finanzverwaltung mit Schreiben vom 4.11.2020 weitere Hinweise und Vereinfachungsregelungen zu der temporären Steuerabsenkung veröffentlicht, die ebenfalls für die Wiederanhebung der Umsatzsteuersätze zum 1.1.2021 von Bedeutung sind.

  • Corona-Pandemie: Arbeitsrechtliche Auswirkungen

    Die Corona-Krise bzw. die Pandemie der Erkrankung mit Covid-19 wirft eine Vielzahl arbeitsrechtlicher Fragen auf. Diese betreffen auch Fragestellungen, die in dieser Weise bisher nicht aufgetreten sind. Der Beitrag gibt einen Überblick über die arbeitsrechtlichen Fragen aus den Bereichen Arbeitsschutz, Weisungsrechte des Arbeitgebers im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und vor allem auch der verschiedenen Fallgestaltungen, die zum Ausfall der Arbeit führen und welche Folgefragen nach dem Anspruch des Arbeitnehmers auf Arbeitsentgelt aufwerfen.

  • Corona-Pandemie: Lohnsteuerrechtliche Auswirkungen

    Die Bundesregierung hat zahlreiche – auch steuerliche – Erleichterungen beschlossen, um die von der Corona-Krise betroffenen Steuerpflichtigen zu entlasten. Beispielsweise werden Unternehmenssteuern gestundet und -vorauszahlungen angepasst. Davon ist die Lohnsteuer jedoch grundsätzlich nicht betroffen. Allerdings sind Fristverlängerungen für die Abgabe der Lohnsteuer-Anmeldungen möglich.

    Lohnersatzleistungen bleiben regelmäßig steuerfrei. Das gilt bis Ende 2021 auch begrenzt für Arbeitgeberzuschüsse zum Kurzarbeitergeld. Ebenso steuerfrei bleibt bis Mitte 2021 die sog. Corona-Sonderzahlung von bis zu 1.500 EUR. Für Arbeitnehmer, ...

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