(1)[1] Die Anfechtung kann nicht durch einen Vertreter des Erblassers erfolgen.

 

(2)[2] Für einen geschäftsunfähigen Erblasser kann sein Betreuer den Erbvertrag anfechten; die Genehmigung des Betreuungsgerichts ist erforderlich[3].

 

(3) Die Anfechtungserklärung bedarf der notariellen Beurkundung.

[1] Abs. 1 geändert durch Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen. Anzuwenden ab 22.07.2017.
[2] Abs. 2 geändert durch Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen. Anzuwenden ab 22.07.2017.
[3] Anzuwenden bis 31.12.2022.

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