An das

Amtsgericht ______________

– Abteilung für Wohnungseigentumssachen –

______________ (Straße)

______________ (Ort)

Klage

In der Wohnungseigentumssache

des/der ______________ (Name), ______________ (Anschrift)

– Kläger –

Prozessbevollmächtigte(r): Rechtsanwältin/Rechtsanwalt ______________ (Name), ______________ (Kanzleisitz)

gegen

die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer _______________ (Straße mit Hausnummer) in ______________ (Postleitzahl und Ort), vertreten durch die in der als – Anlage K 1 – beigefügten Eigentümerliste

– Beklagte –

wegen: Beschlussersetzung gem. § 44 Abs. 1 Satz 2 WEG (Bestellung eines Verwalters)

vorläufiger Gegenstandswert: _______ EUR

Hiermit zeige ich – ordnungsmäßige Bevollmächtigung anwaltlich versichernd – die Vertretung des Klägers an. Namens und im Auftrag des Klägers beantrage ich im Wege der Beschlussersetzung,

 

für die Wohnungseigentümergemeinschaft _________ (Anschrift) ab dem _______ (Datum) einen Verwalter zu bestellen, dessen Auswahl in das Ermessen des Gerichts gestellt wird.

Des Weiteren beantrage ich,

die Beklagten bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen durch Versäumnis- bzw. Anerkenntnisurteil im schriftlichen Verfahren zu verurteilen.
Begründung

Der Kläger ist Eigentümer der in der Teilungserklärung nebst Aufteilungsplan mit der Nr. __ bezeichneten Sondereigentumseinheit.

  Beweis im Fall des Bestreitens: Vorlage eines Wohnungsgrundbuchauszugs

Bis zu ihrer Amtsniederlegung am _______ hatte die Firma _________ aufgrund Beschlussfassung zu TOP ___ in der Wohnungseigentümerversammlung vom _______ die Verwaltung der Eigentümergemeinschaft geführt. Seit Beendigung des Verwalteramts kümmert sich der Wohnungseigentümer ________ um Verwaltungsangelegenheiten der Gemeinschaft, ohne zum Verwalter bestellt zu sein.

Ungeachtet dessen, dass der Kläger ohnehin gemäß § 18 Abs. 2 Nr. 1 WEG einen Anspruch gegen die Beklagte auf Bestellung eines Verwalters hat, ist eine weitere Tätigkeit durch den Beklagten ________ dem Kläger auch nicht mehr zumutbar. So ist die von ihm erstellte Jahresabrechnung für die Wirtschaftsperiode ________ grob fehlerhaft. (...) [weitere Begründung]

Um dem Gericht eine angemessene Entscheidung zu ermöglichen, sind dieser Klage Angebote, Vertragsentwürfe sowie Übernahmeerklärungen dreier Verwaltungsunternehmen beigefügt.

Unterschrift

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