§ 3 Sonstige Haftungsaussch... / 1. Der Fall
 

Rz. 65

Am 8.10.1966 befuhr Peter K. am Steuer seines Personenkraftwagens die Bahnhofstraße in A. Auf der Kreuzung mit der Bundesstraße 454 stieß er mit dem vom Zweitbeklagten gehaltenen und gelenkten Kraftfahrzeug zusammen. Der Zweitbeklagte war bei der Erstbeklagten haftpflichtversichert. In dem Fahrzeug des Peter K. fuhr u.a. seine Mutter Christine K. mit. Frau K., die mit ihrem Sohn in häuslicher Gemeinschaft lebte, verstarb einige Zeit später an den Unfallverletzungen.

 

Rz. 66

Die Klägerin, eine Allgemeine Ortskrankenkasse, hatte Erstattung der aus Anlass des Unfalls u.a. für ihr Mitglied Christine K. erbrachten Leistungen verlangt.

Das Landgericht hat die Klageansprüche, die sich auf übergegangene Ansprüche der Christine K. stützen, in vollem Umfang dem Grunde nach für gerechtfertigt erklärt. Auf die Berufung der Beklagten hat das Oberlandesgericht die Klage insoweit abgewiesen. Die Revision der Klägerin blieb ohne Erfolg.

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