§ 21 Internationales Zivilp... / I. Typischer Sachverhalt
 

Rz. 40

Ein deutsches Unternehmen wird in Italien auf Schadensersatz wegen Lieferung mangelhafter Ware verklagt und unterliegt in der ersten Instanz. Die deutsche Gesellschaft legt gegen das erstinstanzliche Urteil Berufung ein und macht u.a. die Verletzung rechtlichen Gehörs geltend, da die von ihr angebotenen Zeugen nicht vernommen wurden. Der Kläger möchte das vom italienischen Gericht für vorläufig vollstreckbar erklärte Urteil trotz des laufenden Berufungsverfahrens in Deutschland durchsetzen.

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