Mitarbeiter erwerben erst nach 6-monatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses den vollen Urlaubsanspruch. Das bedeutet: Wenn das Arbeitsverhältnis vor Erfüllung dieser Wartezeit endet, hat der Mitarbeiter nur einen Anspruch auf Teilurlaub.

Das Gleiche gilt immer dann, wenn das Beschäftigungsverhältnis weniger als 6 Monate in einem Kalenderjahr besteht. Wie aber ist es zu werten, wenn zwischen zwei Anstellungen bei demselben Arbeit geber nur eine kurze Unterbrechung liegt? Beginnt dann die Wartezeit im Folgearbeitsverhältnis wieder von vorne? Aufschluss gibt ein aktuelles Urteil des Bundesarbeitsgerichts.

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Aktuelle Ausgabe 9/2018
kostenpflichtig HR Newsservice   28.09.2018

Das Thema "Urlaub" ist in den Personalabteilungen ein Dauerbrenner – von der Urlaubsplanung bis hin zur Neuberechnung der Urlaubstage, z. ...

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