In vielen Unternehmen ist die "alternierende Telearbeit" ein weit verbreitetes Modell: Der Mitarbeiter erledigt seinen Job teilweise von zu Hause aus und teilweise am Arbeitsplatz im Unternehmen. Doch wie ist die Rechtslage, wenn der Arbeitgeber die Vereinbarung zur Telearbeit ändern möchte?

Inwieweit müssen dann die Interessen des Arbeitnehmers berücksichtigt werden? Muss der Betriebsrat dieser Maßnahme zustimmen? Aufschluss gibt ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf. Weitere Themen: Kinderkrankengeld: Rückkehr zur Papierbescheinigung. Ist der Facebook-Auftritt mitbestimmungspflichtig? Sowie Mahlzeitengestellung und Spesenkürzung und das Trendthema "Demokratie im Unternehmen".

HR Newsservice abonnieren


Aktuelle Ausgabe 9/2018
kostenpflichtig HR Newsservice   28.09.2018

Das Thema "Urlaub" ist in den Personalabteilungen ein Dauerbrenner – von der Urlaubsplanung bis hin zur Neuberechnung der Urlaubstage, z. ...

zur aktuellen Ausgabe 9/2018