Geht ein Mitarbeiter zu einer Konkurrenzfirma, geht dem Unternehmen Know-how verloren und zusätzlich verstärkt der Ex-Mitarbeiter ausgerechnet einen Wettbewerber. Um dies zu verhindern, gibt es die Möglichkeit, ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot zu vereinbaren.

Damit kann der Mitarbeiter verpflichtet werden, nach Ende des Arbeitsverhältnisses für eine bestimmte Zeit seinem früheren Arbeitgeber keine Konkurrenz machen zu dürfen. Ab Seite 2 berichten wir über ein neues Urteil des Bundesarbeitsgerichts zum Wettbewerbsverbot. Außerdem erfahren Sie, was es bei solchen Konkurrenzklauseln zu beachten gilt.

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Aktuelle Ausgabe 8/2018
kostenpflichtig HR Newsservice   23.08.2018

Fristen spielen bei der Geltendmachung von Ansprüchen eine zentrale Rolle, auch im Arbeitsverhältnis. ...

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