HR News Service Ausgabe 4/2017 | HR Newsservice

Geht ein Mitarbeiter zu einer Konkurrenzfirma, geht dem Unternehmen Know-how verloren und zusätzlich verstärkt der Ex-Mitarbeiter ausgerechnet einen Wettbewerber. Um dies zu verhindern, gibt es die Möglichkeit, ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot zu vereinbaren.

Damit kann der Mitarbeiter verpflichtet werden, nach Ende des Arbeitsverhältnisses für eine bestimmte Zeit seinem früheren Arbeitgeber keine Konkurrenz machen zu dürfen. Ab Seite 2 berichten wir über ein neues Urteil des Bundesarbeitsgerichts zum Wettbewerbsverbot. Außerdem erfahren Sie, was es bei solchen Konkurrenzklauseln zu beachten gilt.

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Aktuelle Ausgabe 02/2020
HR News 02 2020
kostenpflichtig HR Newsservice   21.02.2020

Ausschlussklauseln in Arbeits- oder Tarifverträgen dienen dazu, dass gegenseitige Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nach Fälligkeit geltend gemacht werden müssen, sonst verfallen sie. ...

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