Wird einem Mitarbeiter wegen eines Fehlverhaltens, das nicht mit Sicherheit bewiesen war, fristlos gekündigt wurde, spricht man von einer Verdachtskündigung. Grundsätzlich ist eine derartige Kündigung erlaubt – allerdings stellt die Rechtsprechung hohe Anforderungen.

Es besteht in solchen Fällen das Risiko, dass es einen Unschuldigen trifft. Im Topthema dieser Ausgabe berichten wir über ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm sowie über die generellen Kriterien, die Arbeitgeber bei einer Verdachtskündigung beachten müssen.

HR Newsservice abonnieren


Aktuelle Ausgabe 9/2018
kostenpflichtig HR Newsservice   28.09.2018

Das Thema "Urlaub" ist in den Personalabteilungen ein Dauerbrenner – von der Urlaubsplanung bis hin zur Neuberechnung der Urlaubstage, z. ...

zur aktuellen Ausgabe 9/2018