Wird einem Mitarbeiter wegen eines Fehlverhaltens, das nicht mit Sicherheit bewiesen war, fristlos gekündigt wurde, spricht man von einer Verdachtskündigung. Grundsätzlich ist eine derartige Kündigung erlaubt – allerdings stellt die Rechtsprechung hohe Anforderungen.

Es besteht in solchen Fällen das Risiko, dass es einen Unschuldigen trifft. Im Topthema dieser Ausgabe berichten wir über ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm sowie über die generellen Kriterien, die Arbeitgeber bei einer Verdachtskündigung beachten müssen.

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Aktuelle Ausgabe 11/2018
kostenpflichtig HR Newsservice   22.11.2018

Dienstreisen bedeuten für Unternehmen einen hohen Aufwand, denn sie müssen geplant, organisiert und schließlich korrekt abgerechnet werden. ...

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