| Personalszene

Studie: Warum Frühaufsteher produktiver sind

Über zwei Drittel aller Befragten fühlen sich morgens am produktivsten. Grund genug also, früh aufzustehen, glaubt man einer aktuellen Umfrage von Secretary Plus Deutschland.

67 Prozent aller Befragten gaben an, morgens fit und am produktivsten zu sein. Nur fast jeder Fünfte (19 Prozent) erklärte, erst gegen Abend so richtig wach zu werden. Lediglich 14 Prozent der Umfrageteilnehmer erbringen am Nachmittag ihre Höchstleistungen.

Wissenschaftler sind sich einig, dass die meisten Menschen zwischen zehn und elf Uhr am leistungsstärksten sind. Verwiesen wird dabei besonders auf die Rolle des Tageslichts, das Hormonausschüttungen im Körper ankurbelt. „Deshalb sollten anspruchsvolle Projekte möglichst in diese Tageszeit verlegt werden. So lässt sich die Produktivität im Office enorm steigern.”, so Harriet Aans, Geschäftsführerin von Secretary Plus Deutschland. Routinearbeiten dagegen kann man ruhig auf die Zeit von zwölf bis 14 Uhr verschieben. Da haben die meisten Menschen ihren Tiefpunkt.   

Einziger Wermutstropfen: Ob man zu den Lerchen oder Eulen gehört, bestimmen laut einer aktuellen Studie der Uni Heidelberg bei der Hälfte aller Menschen die Gene. Nur jedem Zweiten gelingt es etwa für den Job, seinen Biorhythmus dauerhaft um eine Stunde vorzuverlegen.

Aktuell

Meistgelesen