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Personalmanagementkongress des BPM: Volles Haus

Mit Spannung wurde er erwartet, nun ist er vorbei: Der erste Personalmanagementkongress des Bundesverbands der Personalmanager (BPM) in Berlin. Mit 1.200 Teilnehmern war er exzellent besucht. Den Gästen wurde viel geboten.

20 Referenten beleuchteten vergangenen Donnerstag und Freitag im Berliner Estrel Convention Center Trendthemen aus dem weiten Feld der Personalarbeit. Zu den Key Note-Sprechern zählten Fifa-Schiedsrichter Markus Merk, Dirigent Gernot Schulz und Personalforscher Rolf Wunderer. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen dagegen war - entgegen den Vorankündigungen - nicht zu hören.

 

Nachwuchspreis bei Abendgala verliehen

Bei der festlichen Abendgala im Admiralspalast in Berlin Mitte sprach der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber über Profit und Personal. Zugleich wurde der Nachwuchsförderpreis an die Absolventin der Berliner ESCP-EAP, Nathalie Lang, verliehen. Sie hatte die Jury mit einer Arbeit zu den Untiefen des Performance Managements in französischen und deutschen Belegschaften überzeugt.

 

Verband tüftelt an Stellungnahmen

Am Vorabend des Kongresses hielt der BPM, der sich erst im September des vergangenen Jahres gegründet hatte und mittlerweile 1.750 Mitglieder zählt, seine Mitgliederversammlung ab. Hier wurde über Themen wie die Frauenquote, das Arbeitsvertragsgesetz sowie den Arbeitnehmerdatenschutz kontrovers debattiert. Eine Stellungnahme zu diesen Themen will das Gremium auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, die im September stattfinden soll, vorlegen. Das Präsidium um Joachim Sauer, im Berufsleben Arbeitsdirektor der Airbus Operations GmbH in Hamburg, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung und der Entwicklung ihres Verbandes.

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