Die Gründer der Kette "Roomers-Hotels", Micky Rosen und Alex Urseanu, wurden Ende Januar in Berlin mit dem renommierten Branchen-Preis "Hotelier des Jahres" ausgezeichnet. Bereits seit 1990 ehrt die "Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung" (AHGZ, DFV-Mediengruppe) mit dieser Auszeichnung herausragende Leistungen in der Hotellerie.

Der Juryvorsitzende Rolf Westermann, Chefredakteur der AHGZ, begründete die Entscheidung so: „Micky Rosen und Alex Urseanu haben sich mit ihren visionären Hotels sowie Bar- und Foodkonzepten nach 17 Jahren der Zusammenarbeit endgültig etabliert.“ Ihre Zusammenarbeit begann im Jahr 2002 mit ihrem ersten gemeinsamen Hotelprojekt, dem Hotel Bristol in Frankfurt. Sieben Jahre später wurden die ersten Roomers-Hotels eröffnet und die Dachgesellschaft Gekko Group gegründet. Seitdem haben die Unternehmer die Gekko Group zu einer Marke in der Hotellerie und Gastronomie entwickelt.

Hotels als Orte der Verführung

Alle Hotels sollen eine „Liebe zum Leben“ ausstrahlen, sind aber individuell gestaltet. Rosen und Urseanu entwickelten laut Jury viele Projekte aus Hotellerie, Gastronomie und Event gegen den Strom. Gefühle spielten dabei stets eine große Rolle. Sie selbst sprechen von „Orten der Verführung“. Inzwischen umfasst die Gekko Group sieben Hotels mit rund 800 Zimmern, dazu Bars, Restaurants, Boardinghäuser und Immobilien. Insgesamt arbeiten rund 1.000 Mitarbeiter in der Firma. Ebenfalls Anfang des Jahres wurden zwei Gekko Group-Hotels, das Roomers-Hotel in Baden-Baden und das Provocateur in Berlin, mit den German Design Awards 2018 in der Kategorie Interior Architecture ausgezeichnet.

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