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Recruiter steigen für einen Slam in den Ring

Im April können Recruiter gegeneinander auf der Bühne antreten - beim Recruiter Slam.
Bild: Recruiter Slam

Einmal zehn Minuten lang vom Leder ziehen, den Recruiter-Alltag wortgewandt, emotional und kompetent schildern und dabei vor einer Jury bestehen: Das erwartet die Teilnehmer und das Publikum beim ersten Recruiter-Slam am 9. April in Stuttgart. Noch können Recruiter diese Herausforderung annehmen.

Der viel zitierte "War for Talent" zeigt, von wie viel Kampfgeist das Recruiting geprägt ist. Die Veranstalter des Recruiter-Slams wollen genau das in Szene setzen, indem sie auf unterhaltsame Weise Recruiter gegeneinander antreten lassen.

Die Recruiter dürfen dabei nicht ihr Unternehmen bewerben, sondern müssen in acht bis zehn Minuten von ihrem persönlichen Recruiting-Alltag erzählen oder vom Recruiting der Zukunft zu sprechen – wahlweise mit oder ohne Hilfsmittel wie Powerpoint. Damit müssen sie das Publikum sowie die Jury überzeugen. Als "schnell, ehrlich und live Recruiting" bezeichnen die Initiatoren, Tobias Meinhold und Michael Witt, das Event.

Weitere Recruiter können noch antreten

Drei Recruiter haben bereits den Mut gefunden und werden sich dem Recruiter-Slam stellen: Robindro Ullah von der Voith GmbH, Philipp Wiedamann von der Work Performance GmbH und Henrik Zaborowski, der sein Unternehmen für Recruiting-Coaching vertritt. Sie werden im April um die Ehre kämpfen.

Ablauf und Regeln entsprechen in etwa denen von Poetry oder Science Slams. Der Poetry Slam ist ein literarischer Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer ihre selbstgeschriebenen Texte vortragen und damit gegeneinander antreten. Beim Science Slam stellen Forscher ihre meist populärwissenschaftlichen Studien vor. Gewinner ist immer der, der durch Inhalt und Ausdruck die Jury oder das Publikum überzeugen kann.

Haufe Online Redaktion

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