Auch in diesem Jahr kann die Harvard Business School ihren Spitzenplatz im MBA-Ranking von U.S. News behaupten. Sie muss ihn diesmal aber mit der Chicago Booth School of Business teilen.

Im vergangenen Jahr landete die Harvard Business School zusammen mit der Wharton School auf dem ersten Platz, die nun auf dem dritten Platz liegt beim MBA-Ranking von U.S. News. Es folgen die Stanford Graduate School of Business und die MIT Sloan School of Management. Auf Platz 6 liegt die Kellogg School of Management, die auch zusammen mit der deutschen WHU ein Executive MBA Programm anbietet.

Die Ross School of Business an der University of Michigan schafft es erstmals unter die Top 10 und erreicht Platz 7 (Vorjahr Platz 11). Den größten Sprung nach oben machte die Jones Graduate School of Business an der Rice University, die sich um sechs Plätz auf Rang 23 verbessert. Die Foster School of Business an der University of Washington gewinnt fünf Plätze und landet auf Rang 22.

Ranking-Plätze sehr eng aufeinander bei Business Schools

Dabei tut sich U.S. News offenbar immer schwerer, die Platzierungen der Topschulen voneinander zu unterschieden. So müssen allein unter den Top 20 sechs Schulen ihren Platz mit einer anderen Schule teilen. Auf Platz 31 und 37 sind es sogar drei Schulen und auf Platz 48 vier Schulen.

U.S. News rankt ausschließlich Vollzeit-MBAs in den USA. Die Bewertung basiert auf einem Peer-Assessment von Deans und MBA-Direktoren (25 Prozent), einer Umfrage bei Recruitern (15 Prozent). Zudem werden die Einstiegsgehälter und Boni (14 Prozent), die Beschäftigungsquote beim Abschluss und drei Monate später (sieben beziehungsweise 14 Prozent), der GMAT-Wert (etwa 16 Prozent), der GPA-Wert aus dem Undergraduate Studium (rund acht Prozent) und die Quote der zugelassenen MBA-Bewerber (rund ein Prozent) herangezogen. 

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