| Studie

Personalrisiken im eigenen Unternehmen erkennen

Der Personal-Risiko-Index wird zum zweiten Mal erhoben.
Bild: Haufe Online Redaktion

Der erstmals erhobene Personal-Risiko-Index (PRI) hat gezeigt: Personaler befürchten, nicht genügend Mitarbeiter zu finden oder sie nicht ausreichend motivieren zu können. Hat sich daran etwas geändert? Welches ist jetzt das größte Risiko? Die halbjährliche Befragung geht nun in die zweite Runde.

Die Risiken im HR-Bereich gewinnen immer mehr an Bedeutung und sind unbestritten erfolgsrelevant. Das belegt auch das große Interesse an der ersten PRI-Befragung: 1.484 Personalexperten haben teilgenommen.

Um die Personalrisiken nach einem halben Jahr erneut einzuschätzen, können Interessierte ab jetzt bis zum 14. September  an der zweiten Befragungsrunde unter www.pri.de teilnehmen. Wie in der vergangenen Umfrage geht es darum, die derzeitigen und künftigen Personalrisiken einzuschätzen. Dies ist nun noch differenzierter möglich.

Die halbjährliche Kurzumfrage, die das Personalmagazin aus der Haufe Gruppe zusammen mit der Sage HR Solutions AG und der Ludwig-Maximilians-Universität München initiiert hat,  richtet sich an Personalverantwortliche vorwiegend aus dem Mittelstand. Die Umfrage ist anonym und dauert durchschnittlich acht bis zehn Minuten.

Individueller Benchmark möglich

Nach dem Absenden des Fragebogens können die Teilnehmer den aktuellen Stand der Ergebnisse einsehen. Wer sich am Ende der Befragung für die Studie registriert, kann bei wiederholter Teilnahme ein individualisiertes Benchmarking erhalten, in dem die Trends aus dem eigenen Unternehmen mit denen anderer Unternehmen verglichen werden.

Hier können Sie an der Umfrage teilnehmen: www.pri.de.

Schlagworte zum Thema:  Motivation

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