| "Financial-Times"-Ranking

Harvard liegt bei MBA-Programmen erneut vorne

Das MBA-Programm der Harvard Business School führt das "Financial Times"-Ranking an.
Bild: @ Harvard University

Jährlich rankt die "Financial Times" MBA-Programme weltweit. Wie in den Vorjahren liegen auch 2014 wieder die bekannten Schulen vorn, allen voran Harvard. Auf den hinteren Rängen sind mit der Mannheim Business School und der European School of Management and Technology zwei deutsche Schulen vertreten.

Die "Financial Times" hat ihr jährliches Ranking globaler MBA-Programme veröffentlicht. Dabei konnten sich auf den ersten Rängen wieder die Programme der bekannten Schulen durchsetzen: Auf Platz eins steht erneut der Vorjahressieger, die Harvard Business School, gefolgt von der Stanford Graduate School of Business auf Rang zwei, die im Ranking 2013 den gleichen Rang erreichte. Auf Platz drei kommt das Programm der London Business School, das sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Rang verbessern konnte. Gefolgt werden die Top-drei-Platzierten von der University of Pennsylvania Wharton auf Rang vier und der Columbia Business School (Rang fünf). Unter den Top Ten finden sich des Weiteren die Insead mit Standorten in Frankreich und Singapur (Rang sechs), die spanische Iese Business School (Rang sieben), die Sloan School of Management des MIT – Massachusetts Institute of Technology (Rang acht), die Booth School of Business der University of Chicago (Rang neun) und die Yale School of Management (Rang zehn).

Mannheim Business School verbessert sich um drei Plätze

Der erste deutsche Anbieter findet sich am Ende des zweiten Drittels: Das MBA-Programm der Mannheim Business School kommt dieses Jahr auf Rang 66. Im Vergleich zum Vorjahr konnten sich die Mannheimer damit um drei Plätze verbessern. Die European School of Management and Technology (ESMT) mit dem Standort Berlin ist 2014 zum ersten Mal im Ranking vertreten und hat es auf Platz 89 geschafft.

Über das Ranking

Sechs Rankings veröffenlicht die "Financial Times" jährlich: Neben den globalen MBA-Programmen rankt die Wirtschaftszeitschrift auch Executive-MBA-Programme, Master-in-Finance- und Master-in-Management-Programme sowie Executive-Education-Kurse ohne Abschluss. Daneben gibt es auch ein jährliches Ranking europäischer Business Schools. Das Global-MBA-Ranking stützt sich zum einen auf eine Befragung der Schulen selbst und zum anderen auf Angaben, die ehemalige Studenten zum Programm gemacht haben. Das Kriterium, das dabei am meisten gewichtet wird, ist der Gehaltszuwachs, den die Alumni drei Jahre nach ihrem MBA-Abschluss im Vergleich zu ihrem vorherigen Gehalt verzeichnen können. Um an den Rankings teilnehmen zu können, müssen die Schulen international akkreditiert sein; außerdem muss das MBA-Programm der Schule schon vier Jahre in Folge laufen.

Das komplette Ranking der Financial Times können Sie einsehen unter: rankings.ft.com.

Schlagworte zum Thema:  Ranking, MBA, Programme

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