| "Financial Times"-Ranking

Drei deutsche Business Schools unter den Top 20

Mit in den Top 20: die Business School ESCP, die in Berlin (Foto) und anderen europäischen Standorten vertreten ist.
Bild: ESCP

Die US-Wirtschaftszeitung "Financial Times" hat ein Ranking der europäischen Business Schools erstellt: Die Spitzenreiter kommen aus Großbritannien, Frankreich, Schweiz und Spanien. Doch auch die deutschen Schulen können mithalten: Drei von ihnen finden sich in den Top 20.

Sieger im Ranking, das die "Financial Times" im Dezember veröffentlicht hat, ist die London Business School. Auf den Plätzen zwei und drei folgen mit der HEC Paris und der Insead zwei französische Schulen.

Auf dem vierten Platz hat es die Business School der schweizer Uni St. Gallen geschafft. Zwei fünfte Plätze gehen nach Spanien: an die Esade und die IE Business School.

Es komplettieren die Top Ten: die italienische Università Bocconi (Platz 7), die spanische Iese Business School (Platz 8), die schweizer IMD aus Lausanne (Platz 9) und die Saïd Business School der University of Oxford (Platz 10).

Welche deutschen Business Schools dabei sind

Als erste Schule mit deutschem Standort kommt die ESCP Europe auf Platz elf: Die europäische Business School hat neben ihrem Campus in Berlin auch einen in London, Madrid, Paris und Turin.

Ebenfalls unter den Top 20 sind die ESMT (Platz 16) mit Standort in Berlin und die Mannheim Business School (Platz 18).

Im Ranking vertreten sind außerdem die HHL Leipzig Graduate School of Management (Platz 33), die WHU Otto Beisheim aus Vallendar (Platz 37), die EBS Business School aus Wiesbaden (Platz 51), die Frankfurt School of Finance and Management (Platz 60) und die Faculty of Management der Universität zu Köln (Platz 76).

Über das Ranking

Die "Financial Times" erstellt regelmäßig Rankings rund um Business-School-Programme: Neben den europäischen Business Schools rankt die Wirtschaftszeitschrift auch globale MBA-Programme, Executive-MBA-Programme, Master-in-Finance- und Master-in-Management-Programme sowie Executive-Education-Kurse ohne Abschluss.

Welchen Rang eine Schule im inzwischen zwölften Business-School-Ranking erreicht hat, hängt jeweils zu 25 Prozent von ihren Rängen in den 2015 publizierten MBA-, Excecutive-MBA, Executive-Education- und Master-in-Management-Programmen ab. Über die Position in den einzelnen Rankings entscheiden meist Befragungen von Alumni und Schulen. In manchen Rankings, wie dem MBA-Ranking, spielt auch das durchschnittliche Gehalt, das die Absolventen nach ihrem Abschluss verdienen, eine Rolle.

Das komplette Ranking der Financial Times finden Sie unter: www.rankings.ft.com.


Mehr zum Thema lesen Sie hier:

"Financial Times"-Ranking: Deutsche Schulen steigen im MBA-Ranking auf 

Master in Management: Schweizer und Franzosen vorn in "Financial Times"-Ranking

MBA-Ranking: Wo die meisten CEOs die Schulbank drücken

"Financial Times"-Ranking: Schweizer liegen erneut vorne bei Executive-Education-Programmen

"Financial-Times"-Ranking: Harvard liegt bei MBA-Programmen erneut vorne

Schlagworte zum Thema:  MBA, Führungskräfteentwicklung, Business School, Personalentwicklung

Aktuell

Meistgelesen