24.01.2012 | HR-Management

Orga-Trendstudie: Welche Instrumente zur Flexibilisierung beitragen

Wirtschaftliche Schwankungen können durch eine flexibel aufgestellte Organisation kompensiert werden – nicht nur in schlechten Zeiten. Gerade bei den Personalkosten heißt es, gute Instrumente zur Flexibilisierung einzuführen und zu nutzen. Welche dies sind, soll nun eine Studie herausfinden.

Konjunkturelle Auf- und Abschwünge werden nicht zuletzt aufgrund aktueller politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten in ihrem Ausmaß immer stärker und zeitlich unberechenbarer. Daraus ergibt sich bei vielen Unternehmen der zentrale Wunsch nach einer möglichst variablen Kostenstruktur, um auf ebendiese Schwankungen kontrolliert reagieren zu können. Als gewöhnlich größter Block rücken hierbei insbesondere die Personalkosten in den Fokus. Zur Variabilisierung derselben steht eine Reihe von Stellhebeln zur Verfügung, die in zahlreichen Effizienzsteigerungsprojekten zu einer erprobten Maßnahmen-Toolbox entwickelt wurde (siehe Abbildung).

(Quelle: Droege Group)

 

An der Studie teilnehmen und "Flex-Instrumente" bewerten

Um zu bestimmen, welche dieser Instrumente zur Flexibilisierung der Organisation und Optimierung der Personalkosten genutzt werden und welche „Best Practices“ es gibt, führen die Droege Group und das Personalmagazin aus der Haufe Gruppe aktuell eine Befragung von Top HR-Entscheidern ausgewählter Unternehmen in Deutschland zu den Schwerpunkten Personalstand, -kosten und -einsatz durch.

Für Unternehmen mit Sitz in Deutschland und mehr als 1.000 Mitarbeitern besteht bis zum 29. Februar 2012 die Möglichkeit, an der Studie teilzunehmen. Zur Einrichtung eines Zugangs zum Fragebogen, ist es notwendig, sich mit den entsprechenden Kontaktdaten an
Orga-Trendstudie-2012@droege-group.com zu wenden.

Die Studienergebnisse werden im April veröffentlicht sowie in ausführlicher Form jedem Teilnehmer zur Verfügung gestellt.

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