05.09.2011 | HR-Management

Möglichkeiten und Grenzen von Recruiting 2.0

Mit der fortschreitenden Nutzung von Web-2.0-Anwendungen und Social Media ändert sich auch die Art und Weise, wie Jobkandidaten und ihre künftigen Arbeitgeber zusammenfinden: Unternehmen müssen bei der Online-Suche nach passenden Mitarbeitern neue Wege gehen und sich auf einen aktiven Dialog einlassen. Inwiefern sie bereits erfolgreich „Recruiting 2.0“ betreiben, zeigt die Messe Zukunft Personal vom 20. bis 22. September in Köln.

Bewerber- statt Stellenmangel und Medienwandel in der Mitarbeiterkommunikation – so sieht die Zukunft der Arbeitswelt zahlreichen Experten zufolge aus. Diese Perspektive revolutioniert die Arbeit der Personalabteilungen: Sie müssen potenzielle Bewerber aktiv ansprechen, anstatt sich mit Stellenanzeigen und der eigenen Website zu begnügen.

Erfolg im E-Recruiting: Wie ihn sichern, wie ihn messen?
Angesichts des Hypes um Social Media sind die Erwartung der Unternehmen hoch. Ohne eine klare Strategie folgt jedoch nicht selten Ernüchterung. Dabei tun sich einige zentrale Fragen auf: Wie können Unternehmen die Rekrutierungserfolge im Netz messen? Wie wählen Unternehmen die geeigneten Jobbörsen aus und haben Personaler die nötigen Kenntnisse, um die richtigen Entscheidungen zu treffen? Ist der Markt transparent genug, um Angebote vergleichen und bewerten zu können?

Über mögliche Antworten darauf diskutiert Daniela Furkel, Chefreporterin der Zeitschrift „Personalmagazin“, mit ihren Podiumsgästen Alfred Lukasczyk, Head of HR Marketing bei Evonik, Markus Schroll, Geschäftsführender Gesellschafter der innowise GmbH, Bernd Kraft, Vice President und General Manager Central Europe bei Monster Worldwide, und Hermann Arnold, CEO von umantis.

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