18.10.2012 | Inhouse Consulting

Merck verstärkt Consulting-Initiative

Inhouse-Berater lernen die verschiedensten Unternehmensbereiche kennen.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Die firmeneigene Unternehmensberatung der Merck-Gruppe hat sich der Inhouse-Consulting-Initiative "Dichter dran" angeschlossen. Die Initiative wächst damit auf 14 Mitglieder.

Ziel der 2008 gegründeten Initiative sei es, den Mitgliedern den Austausch bei branchenübergreifenden Projekten zu ermöglichen. Die Inhouse-Consulter der Allianz, BASF, Bayer, BSH, Commerzbank, Deutscher Bahn, Deutscher Bank, Post und Telekom sowie Eon, KFW Bankengruppe, Merck, RWE und Volkswagen wollen außerdem ein klares Profil für das Inhouse-Consulting schaffen.

Ausschlaggebend für den Beitritt sei die verstärkte Suche nach hochqualifizierten Bewerbern, heißt es bei Merck. Die Inhouse Consulting Einheit versteht sich als Sprungbrett für eine spätere Karriere im Konzern, da die Berater im Laufe ihrer Tätigkeit die verschiedensten Bereiche im Unternehmen kennenlernen. Aktuell wechselten etwa 90 Prozent der Berater nach zwei bis vier Jahren in die Fachabteilungen, um weiterführende Aufgaben zu übernehmen.

Gegründet 2001, betreuen nach eigenen Angaben aktuell rund 30 Berater der internen Merck-Beratungseinheit jährlich etwa 70 größere Projekte, von denen fast ein Drittel in den Merck Gesellschaften außerhalb der Zentrale durchgeführt werden. In rund 80 Prozent der Beratungsprojekte geht es demnach vornehmlich um strategische Aufgabenstellungen in den Bereichen Chemie, Biotechnologie, Pharma und Zentralfunktionen. Daneben beschäftigen sich die hauseigenen Berater mit  Wachstums-, Effizienz- und Restrukturierungsprojekten.

Schlagworte zum Thema:  Unternehmensberatung, Karriere

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