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Krankenstand auf Rekordhoch

Eine Erkältungswelle hat laut TK-Bericht den Krankenstand 2013 in die Höhe getrieben.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Im Jahr 2013 haben sich so viele Arbeitnehmer in Deutschland krankgemeldet wie seit 14 Jahren nicht mehr. Das berichtet die Techniker Krankenkasse (TK). Der 21. Februar 2013 war danach ein rekordverdächtiger Tag.

Im vergangenen Jahr waren laut den TK-Auswertungen im Schnitt 4,02 Prozent der Beschäftigten und Empfänger von Arbeitslosengeld I arbeitsunfähig. "Dies entspricht einer Fehlzeit von 14,7 Tagen pro Person - knapp einen halben Tag mehr als in 2012", teilte die größte gesetzliche Kasse mit.

Allein die Fehlzeiten aufgrund von Erkältungskrankheiten stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 24,3 Prozent, hieß es. Der Höhepunkt der Schnupfenzeit war demnach am 21. Februar 2013: "Der Krankenstand lag an diesem Tag insgesamt bei rekordverdächtigen 5,81 Prozent."

Über die Statistik der Krankschreibungen

Die Techniker Krankenkasse hat die Krankschreibungen der 4,1 Millionen bei ihr versicherten Erwerbstätigen analysiert. Die genannten Daten hat sie vorab herausgegeben. Im April soll der komplette Bericht mit den Arbeitsunfähigkeitsdaten erscheinen.

dpa / Haufe Online Redaktion

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