Mannheim Business School: Sie hat unter den deutschen Schulen im Financial-Times-Ranking am besten abgeschnitten. Bild: Jörg Hempel

Neben den Ranglisten für einzelne Programmtypen wie den Vollzeit- und Executive MBA sowie offene und firmeninterne Executive-Education-Programme veröffentlicht die "Financial Times" auch ein kombiniertes Ranking. Dabei schafften es sechs deutsche Schulen unter die 95 europäischen Top-Business-Schools.

Am besten schnitt die Mannheim Business School ab und landete auf Platz 15 in Europa. Die ESMT in Berlin erreichte Platz 18, die Frankfurt School of Finance and Management Platz 35 und die WHU - Otto Beisheim School of Management Platz 37. Die HHL Leipzig Graduate School of Management kam auf Platz 48 und die Universität zu Köln auf Platz 71.

Sieger ist wie in den Vorjahren die London Business School, gefolgt von der HEC Paris und der spanischen IE Business School. Die Universität St. Gallen kam auf Platz 4.

Business-School-Ranking: Französische Schulen dominieren

Die ESCP Europe, die neben ihren Standorten in Paris, London, Madrid, Turin und Warschau auch einen Campus in Berlin hat, erreichte Platz 13.

Den größten Sprung nach vorn machte die Frankfurt School und schnitt 20 Plätze besser ab als im Vorjahr. Dabei war die Schule erstmals mit ihrem Master in Management und mit ihren offenen Executive-Education-Programmen im Ranking vertreten.

Dominiert wird das Ranking mit 24 französischen Schulen, gefolgt von 22 britischen Business Schools.

Über das Financial-Times-Ranking

Die Rangliste ist allerdings nur bedingt aussagekräftig, da etliche Schulen nicht bei allen Programmtypen vertreten sind, weil sie in dem jeweiligen Ranking nicht platziert waren oder keine entsprechenden Programme haben.

So sind zum Beispiel die Mannheim Business School und die WHU nicht bei den offenen Executive-Education-Programmen präsent, weil sie nicht den dafür erforderlichen Mindestumsatz erreichen. Insead, das IMD und die Iese Business School wiederum haben keinen Master in Management.

Beim Ranking zählen MBA, Executive MBA und Master in Management jeweils zu 25 Prozent. Bei der Executive Education verteilen sich je 12,5 Prozent auf offene und firmeninterne Programme.

 

Das komplette Rankinbg der Financial Times finden Sie hier: rankings.ft.com

Schlagworte zum Thema:  MBA, Weiterbildung, Personalentwicklung, Führungskräfteentwicklung

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