16.04.2012 | HR-Management

Deutsche lernen Sprachen vor allem für den Job

Die Deutschen lernen Sprachen einer Umfrage der Digital Publishing AG zufolge vor allem aus beruflichen Gründen (40 Prozent). Direkt dahinter folgen Urlaub (22 Prozent) und längere Auslandsaufenthalte (20 Prozent).

Die wichtigste Sprache ist weiterhin mit deutlichem Abstand Englisch. 52 Prozent der 715 Befragten würden die weltweit meistgesprochene Sprache gerne verhandlungssicher beherrschen. Ob beruflich oder privat: Immer wichtiger wird auch Spanisch – die Weltsprache liegt mittlerweile unter deutschen Sprachenlernern vor Französisch (17 vs. 13 Prozent). Trotz wirtschaftlich weiter wachsender Bedeutung von Ländern wie Japan, China oder Saudi-Arabien: Die jeweiligen Landessprachen stehen bei den Deutschen nicht hoch im Kurs. Nur jeweils zwischen einem und zwei Prozent der Befragten streben es an, eine dieser Sprachen zu beherrschen.

 

Lernen am Computer wird immer beliebter

Sprachschulen und Sprachreisen verlieren indes weiter an Bedeutung,  wenn es darum geht, eine neue Sprache zu lernen oder vorhandene Kenntnisse zu erweitern. 73 Prozent der Befragten gaben an, lieber selbstständig am Computer oder über das Internet zu lernen. Dabei wünscht sich die Mehrheit einen persönlichen Tutor als Unterstützung (38 Prozent).

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