Wo sollte man einen MBA absolvieren, wenn eine Karriere in der Finanzbranche das Ziel ist? Laut Ranking der "Financial Times" ist dafür die Stanford Graduate School of Business die beste Anlaufstelle.

Insgesamt 38 Prozent der Stanford-Alumni arbeiten im Finanzbereich und verdienen durchschnittlich 252.000 Dollar. An zweiter Stelle steht die Wharton School mit 227.000 Dollar. Dort landen 34 Prozent der Absolventen im Finanzsektor. Es folgen die University of Chicago Booth School of Business, die Harvard Business School, die Stern School of Business an der New York University und die MIT Sloan School of Management.

Beste europäische Schule ist INSEAD auf Platz 7, wo 24 Prozent der Absolventen im Finanzbereich arbeiten. Platz 8 belegt die Cambridge Judge Business School, gefolgt von der CEIBS in Shanghai. Die Columbia Business School im Finanzzentrum New York erreicht Platz 10.

Insgesamt kommen 27 der Top 50 aus den USA, gefolgt von Großbritannien und China mit je mit sechs Schulen. Eine deutsche Schule ist nicht dabei.

Über das Global-MBA-Ranking der Financial Times

Die Rangliste wurde von der Financial Times aus den Daten des Global MBA Rankings zusammengestellt. Berücksichtigt wurden alle Schulen, bei denen mehr als zehn Alumni in der Finanzbranche den Fragebogen beantwortet haben. Die Programme wurden anhand von 13 Kriterien, inklusive Gehalt und Gehaltssteigerung sowie Karrierefortschritt ausgewertet. Aber auch die Forschung, der gesamte Anteil der Alumni in der Finanzbranche sowie der Anteil der Absolventen, die bereits vor dem MBA-Studium im Finanzbereich gearbeitet haben, wurden berücksichtigt.

 

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