| Blitzumfrage

Wo lauern die Ressourcenfresser in HR?

Blitzumfrage: An welchen Aufgaben hängen Sie bis spät abends und wie könnte man diese Ressourcenfresser vermeiden?
Bild: Haufe Online Redaktion

Ob Mindestlohn oder Elterngeld-Plus: Viele Gesetze gehen für Personaler mit einem höheren bürokratischen Aufwand einher. Doch in der täglichen HR-Arbeit lauern neben den gesetzlichen Pflichten noch mehr Ressourcenfresser. Eine Blitzumfrage soll klären, welches die größten sind.

Mit dem Bürokratieentlastungsgesetz will die Bundesregierung eine "Bürokratiebremse" verordnen. Für jede neue Vorschrift, die administrativen Aufwand mit sich bringt, soll binnen eines Jahres eine andere Vorschrift abgeschafft werden. Kurz wird das unter dem Motto "One in, one out" zusammengefasst.

Umfrage belegt den hohen bürokratischen Aufwand

Das ist auch bitter nötig, wie vor kurzem eine Umfrage belegt hat. Demnach betrachten insgesamt 92 Prozent der Unternehmen in Deutschland mit bis zu 500 Beschäftigten ihre Belastung durch bürokratische Vorschriften als hoch (62 Prozent) oder sogar sehr hoch (30 Prozent).

Gerade der Personalbereich hat zuletzt durch den gesetzlichen Mindestlohn, die Änderungen im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) oder auch durch einige Änderungen in der Reisekostenabrechnung unter zusätzlichem bürokratischen Aufwand zu leiden.

Zwei Fragen klären die Ressourcenfresser in HR 

Doch es sind nicht nur die gesetzlichen Vorschriften, die in der HR-Arbeit Ressourcen fressen. Trotz der zunehmenden Digitalisierung müssen Personaler viele Vorgänge noch manuell bestreiten. Oder sie können die Software-Systeme nicht effizient nutzen, weil sie nicht individuell abgestimmt sind. Oder die Abstimmung der Aufgabenaufteilung unter den Kollegen läuft nicht rund.

Haufe möchte darum herausfinden, wo die größten Ressourcenfresser in der Personalarbeit lauern. Was kostet Sie die meiste Zeit? Welche Aufgaben belasten Ihr Arbeitszeitkonto unnötig? Und wie könnte man Abhilfe schaffen? Eine kurze Umfrage soll dies klären. 

Hier können Sie an der Blitzumfrage teilnehmen. (Die Umfrage ist inzwischen beendet. Sie können leider nicht mehr teilnehmen).

Die Ergebnisse finden Sie hier.

Haufe Online Redaktion

Arbeitsorganisation, Personalarbeit