01.08.2011 | HR-Management

Automatisierte HR-Prozesse für mehr Effizienz

Unternehmen versprechen sich von einer Prozesautomatisierung im HR-Bereich insbesondere schnellere und effizientere Workflows. Allerdings hapert es noch an den IT-Systemen, so das Ergebnis der Perbit-Studie "HR Self-Services & Prozessautomatisierung".

Prozessautomatisierung ist in deutschen Personalabteilungen längst keine Unbekannte mehr: Beinahe drei Viertel der Befragten (72 Prozent) gaben an, dass ihnen die Funktionsweise, der Nutzen und die Erfolgsfaktoren eines HR-Prozessautomatisierungssystems zumindest weitgehend bekannt sind.

Als Vorteil der Prozessautomatisierung sehen die befragten Unternehmen insbesondere die Verbesserung des Workflows, Effizienzsteigerung und Zeitersparnis.

 

Es fehlt noch an entsprechenden IT-Systemen

Obwohl Unternehmen die Automatisierung von HR-Prozessen als sehr wichtig einstufen, ist der Anteil der Unternehmen, die hierfür eine IT-mäßige Unterstützung in Anspruch nehmen, noch relativ gering: In nur einem Viertel der befragten Unternehmen ist ein IT-System zur übergreifenden Prozessautomatisierung bereits im Einsatz.

Doch die Tendenz ist positiv: 58 Prozent der Unternehmen, die noch kein IT gestütztes HR-Prozessautomatisierungssystem im Einsatz haben, planen dies zumindest für die Zukunft, 46 Prozent sogar innerhalb der nächsten drei Jahre.

35 Prozent der Unternehmen, die den Einsatz eines solchen Systems planen, wollen dazu externe Beratung in Anspruch nehmen.

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