Advertorial Workation: Arbeiten, wo andere Urlaub machen?

Von überall aus arbeiten können, auch aus dem Ausland - für viele Beschäftigte ist das ein entscheidender Benefit, der auch Einfluss auf die Wahl des Arbeitgebers hat. Für Arbeitgeber hat das Thema viele Fallstricke, die jedoch lösbar sind. Wir zeigen, wie.

“New Work” ist in aller Munde. Arbeit ist länger nicht mehr nur Mittel zum Zweck, sondern auch eine Möglichkeit zur Selbstverwirklichung und persönlichen Entwicklung. Damit verbunden ist eine weitgehende Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort, also mehr Remote Arbeit. Einer aktuellen Studie von PwC zufolge geben zwei Drittel aller Beschäftigten an, gelegentlich aus dem Ausland arbeiten zu wollen, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Weil damit in der Regel eine Verknüpfung von Erholungszeit (“Vacation”) und Arbeitszeit (“Work”) erfolgt, hat sich “Workation” als Gattungsbegriff für alle Arten von temporärer Auslandsarbeit etabliert.

Mitarbeitende gewinnen und binden – Risiken vermeiden

Für die Unternehmen ist Workation von überragender Bedeutung in der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitenden: Laut PwC geben 81 % der Beschäftigten unter 40 Jahren an, dass die Möglichkeit einer Workation wichtig oder sehr wichtig für die Jobwahl ist.

PwC Deutschland

Auch wenn es (noch) kein dauerhaft gesetzlich verankertes Recht auf Homeoffice gibt und damit auch nicht auf die temporäre Arbeit aus dem Ausland, sollten sich HR-Verantwortliche mit diesem Megatrend befassen. Ein erster Schritt zu einem solchen Angebot sind die Planung und Abstimmung entsprechender innerbetrieblicher Regelungen. Denn was vielen HR-Abteilungen und Mitarbeitenden hingegen meist nicht bewusst ist, sind die mit der temporären Arbeit im Ausland verbundenen (steuer-)rechtlichen Risiken. Eine Erlaubnis des Arbeitgebers und eine gültige Aufenthaltserlaubnis für das besuchte Land reicht nicht aus, sondern es müssen je Einzelfall Compliance-Anforderungen und individuelle Risiken bewertet werden. Im schlimmsten Fall drohen für Arbeitgeber Doppelbesteuerung und Strafen, wenn Mitarbeitende ohne Einzelfallprüfung aus dem Ausland tätig werden. Eine Prüfung jedes Falls vor Reiseantritt ist daher dringend anzuraten.

Die Lösung: Toolgestützte Prüfung – einfach, digital, rechtssicher

Zur Vermeidung einer zeit- und kostenintensiven manuellen Einzelfallprüfung sind Tools erhältlich, die diesen Prozess automatisieren. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Analyse auf geprüften, landesspezifischen Entscheidungsregeln beruht und steuer-, sozialversicherungs- und arbeitsrechtliches Know-how beinhaltet. Nur so haben Mitarbeitende einerseits einen großen Spielraum für ihre Remote Work-Wünsche, und lassen sich andererseits sämtliche Risiken effektiv unter Kontrolle halten.  

PwC hat mit dem “Remote Work Assistant” eine führende Tool-Lösung im Angebot. Der Remote Work Assistant bündelt die weltweite (steuer-)rechtliche Expertise von PwC in einer einfach zu nutzenden Self-Service-Applikation und ermöglicht so Workation in 40 Ländern. Mitarbeitende stellen ihre Anfrage nach mobiler Arbeit im Ausland über ein webbasiertes Tool, das alle Informationen für die rechtliche Bewertung erfasst. Die Entscheidung erfolgt automatisiert und in Echtzeit. Dabei werden potenzielle Risiken aus Sicht von Arbeits- und Aufenthaltsrecht, Sozialversicherungsrecht, Lohnsteuer sowie Risiken in Bezug auf die Begründung einer potenziellen Betriebsstätte (Ertrag- und Umsatzsteuer) auf Basis individueller Länderinformationen geprüft. Eindeutig genehmigungsfähige Workation-Wünsche werden sofort freigegeben, eindeutig nicht genehmigungsfähige Wünsche abgelehnt. Alle Anfragen sind über Dashboards auswertbar. Außerdem lassen sich individuelle Unternehmensanforderungen im Regelwerk berücksichtigen.

Unser Fazit: Workation als entscheidender Vorteil im „War for Talents“

Workation ist ein dauerhafter Trend, dem sich Arbeitgeber im “War for Talents” nicht verschließen können. Tools wie der der Remote Work Assistant von PwC helfen, die damit verbundenen steuer-, sozialversicherungs- und arbeitsrechtlichen Risiken zu minimieren – ohne manuelle Prüfaufwände.

Für mehr Informationen besuchen Sie pwc.de/workation.

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Schlagworte zum Thema:  Mobiles Arbeiten, New Work, Fachkräftemangel