Advertorial: Personalarbeit wird Kulturarbeit

Die Corona-Krise hat die Veränderung der Arbeitswelt beschleunigt und zu einem nachhaltigen Wertewandel geführt. Immer mehr Menschen hinterfragen die Sinnhaftigkeit ihrer aktuellen Jobs und ziehen entsprechende Konsequenzen. Das zeigen zwei aktuelle Studien von Great Place to Work® Deutschland und Xing.

Im Jahr 2021 prägte das U.S. Bureau of Labor Statistics den Begriff „The Great Resignation“. Er beschreibt die größte Welle freiwilliger Kündigungen, die bisher in den USA festgestellt wurde und die ihren Anfang in der Corona-Krise hat. Auch wenn das Phänomen den deutschsprachigen Raum noch nicht in dieser Intensität trifft, so zeichnet sich jedoch auch hier ein ähnlicher Trend ab. Laut einer aktuellen Studie von Xing in Zusammenarbeit mit Forsa, ist eine deutlich gestiegene Wechselbereitschaft unter Angestellten in Deutschland, Österreich und der Schweiz festzustellen. Demnach denken 37% der Deutschen über einen Jobwechsel nach. Das sind 12% mehr als im Vorjahr. Zehn Prozent der Befragten kündigten tatsächlich, davon jeder Vierte ohne neuen Arbeitsvertrag. Als Gründe gaben sie an, dass die Pandemie und unternehmenskulturelle Gründe ihre Entscheidung beeinflusst haben.

Beschleunigt durch die Pandemie wird die Unternehmenskultur als Kriterium für die Attraktivität eines Unternehmens zu einer Zukunftsfrage. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass die Bindung und Gewinnung von Mitarbeitenden und die Herausforderungen, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind, zu langfristigen, strukturellen Veränderungen führen müssen. Viele richten die Arbeitsplatzkultur nun auf die Zukunft aus. Hybrides Arbeiten wird zum „New Normal“, eine gute Work-Life-Balance wird für Arbeitnehmer:innen selbstverständlich. Teamgeist und dezentrale Führung, individuelle Förderung, Wertschätzung der Mitarbeitenden sowie psychische und physische Gesundheit, besonders seit Beginn der Pandemie, haben höchste Priorität in der Personalarbeit. Aber auch Faktoren wie Gender-Gerechtigkeit, Diversity und Nachhaltigkeit gehören heute zu den festen Bestandteilen einer wertschätzenden und zukunftsgerichteten Unternehmenskultur. Aus Personalarbeit wird zunehmend Kulturarbeit.

Dies zeigt die aktuelle Studie von Great Place to Work®. Das internationale Forschungs- und Beratungsinstitut unterstützt Unternehmen dabei, ihre Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur zu analysieren, weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen. Bereits zum 20. Mal wurden im April 2022 „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Über 800 Unternehmen hatten sich zuvor freiwillig einer unabhängigen Prüfung ihrer Arbeitsplatzkultur und dem Urteil der eigenen Beschäftigten gestellt. Insgesamt 271.705 Mitarbeitende wurden repräsentativ zur Kultur der Zusammenarbeit in ihrem eigenen Unternehmen befragt. Unternehmensverantwortliche gaben zudem Auskunft über Maßnahmen und Instrumente der Personal- und Führungsarbeit.

Great Place to Work®

Eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur ist messbar. Unternehmen, die in ein authentisches Employer Branding und eine wertschätzende Arbeitsplatzkultur investieren, investieren auch in ihren unternehmerischen Erfolg. Die Kennzahlen der Great Place to Work® Studie zeigen, dass sie u.a. in den Bereichen Fluktuation, Krankenstand und Bewerberquoten, aber auch bei der Innovationsfähigkeit deutlich besser abschneiden als der Durchschnitt der Unternehmen in Deutschland. Eine exzellente Arbeitsplatzkultur lohnt sich. Den aktuellen Report zur Great Place to  Work®-Arbeitgeberstudie finden sie hier.