Advertorial: Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz

Stress reduzieren und die mentale Gesundheit fördern – diesen Neujahrs-Vorsatz fassen viele. In unsicheren Zeiten ist das kein leichtes Unterfangen. Unternehmen sollten ihre Mitarbeitenden proaktiv dabei unterstützen. Schließlich hat der Arbeitsplatz großen Einfluss auf das psychische Wohlbefinden.

Mentale Erkrankungen hängen häufig mit dem Arbeitsplatz zusammen

Früher galten psychische Erkrankungen als Tabu-Thema, das nicht mit Vorgesetzten oder Kolleg:innen besprochen wird. Dabei hängen die Arbeitsbedingungen oft eng mit der mentalen Verfassung einer Person zusammen. Menschen verbringen schließlich einen Großteil ihrer Lebenszeit am Arbeitsplatz. Zudem benötigen viele Angestellte ihren Job, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Dieses Abhängigkeitsverhältnis führt zu zusätzlichem Druck und oft dazu, dass mentale Problematiken zunächst zur Seite geschoben werden, bis sich der Zustand verschlechtert und zum Burnout führt.

Welche beruflichen Faktoren die psychische Gesundheit beeinflussen

Grundsätzlich lassen sich die genauen Gründe für mentale Probleme oft schwer eindeutig finden. Allerdings geht die heutige Forschung davon aus, dass ein positiver oder negativer Arbeitskontext großen Einfluss auf das individuelle Wohlbefinden hat. Wissenschaftliche Studien haben dabei folgende berufliche Faktoren identifiziert, die die psychische Gesundheit beeinflussen (Quelle:Gesund.bund 2022):

  • Handlungs- und Entscheidungsspielraum
  • Arbeitsintensität
  • Arbeitszeitgestaltung
  • Gestaltung der Arbeitsumgebung
  • das Regulieren der eigenen Gefühlsäußerungen (Emotionsarbeit)
  • Gemeinschaftsgefühl und Kollegialität
  • Betriebsklima und Führung
  • Arbeitsplatz(un)sicherheit
  • Work-Life-Balance

Drei wichtige Ansätze was Arbeitgebende tun können

Auch wenn viele Unternehmen sich der hohen Relevanz mentaler Gesundheit am Arbeitsplatz bewusst sind, fehlt es häufig an passenden Initiativen. Dabei haben oft schon kleine Maßnahmen großen Effekt und können Belastungen reduzieren. Hier drei wichtige Ansätze:

Mentale Gesundheit offen thematisieren: Der erste Schritt sollte sein, das Thema mentale Gesundheit offen zu thematisieren und mit den Mitarbeitenden zu besprechen. Denn die mentale Gesundheit gehört zur Gesundheit am Arbeitsplatz – dies ist sogar gesetzlich verankert im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) von 1996 und fällt somit in den Zuständigkeits-Rahmen des Arbeitgebenden. Eine Möglichkeit ist es zum Beispiel, eine Vertrauensperson in der HR-Abteilung zu ernennen, an die sich Mitarbeitende wenden können.

Ein wertschätzendes Miteinander fördern: Die Zugehörigkeit und das Verhältnis zu Kolleg:innen als auch Vorgesetzten ist ein wichtiger Einflussfaktor für das Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Doch um ein positives Verhältnis aufzubauen, reichen Geschäftsmeetings nicht aus. Mitarbeitende sollten also neben den täglichen Verpflichtungen Raum bekommen, sich miteinander zu vernetzen – so auch im Home-Office. Benefits wie zum Beispiel das Firmensport-Angebot von Urban Sports Club können angeboten werden, um gemeinsamen Interessen nachzugehen wie Tennis, Laufen oder auch Yoga. Dies fördert gleichzeitig das Teambuilding.

Eine gesunde Work-Life-Balance ermöglichen: Die Balance zwischen Arbeit und Privatem gehört zu den wichtigsten Faktoren. Tatsächlich sieht es in der Arbeitswelt aber oft anders aus – Termindruck, unrealistische Ziele oder lange Arbeitstage belasten die mentale Gesundheit vieler Berufstätiger und lassen wenig Raum für private Bedürfnisse. Von Seiten Arbeitgebender und Führungskräfte gilt es daher, regelmäßige Analysen durchzuführen, um die Arbeitslast realistisch einschätzen zu können. Zudem sollte den Mitarbeitenden ein gewisses Maß an Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung zugestanden werden.

Urban Sports Club

Urban Sports Club, der europäische Anbieter für Firmenfitness- und Wellness hat zum Thema mentale Gesundheit am Arbeitsplatz ein E-Book mit weiterführenden Tipps und Ansätzen für Arbeitgebende veröffentlicht. Hier kostenfrei verfügbar.

Welche Benefits die mentale Gesundheit fördern können

Die oben genannten Maßnahmen sind nur ein Auszug an möglichen Ansätzen. Ein weiteres Thema ist der Einsatz von gesundheitsfördernden Benefits. Der Markt in diesem Bereich wächst. Von Plattformen, die 1:1 psychologische Beratungen für Mitarbeitende anbieten über Meditations-App mit Bussiness-Zugang bis hin zu Sport-und Wellness-Anbietern wie Urban Sports Club, die sich auf Firmenmitgliedschaften spezialisiert haben. Urban Sports Club bietet Mitarbeitenden Zugang zu über 50 verschiedenen Sportaktivitäten und Wellness, wie zum Beispiel Sauna, Kryotherapie oder auch Mediationen. Dabei haben Studien wie u.a. die der Ruhr-Uni Bochum gezeigt, dass Sport beim Stressabbau hilft und teilweise sogar bei Depressionen therapeutisch eingesetzt wird. Ein regelmäßiger Sport oder auch Wellness-Termin hilft zudem, einen Schlussstrich nach der Arbeit zu ziehen. Durch das Angebot eines solchen Benefits ermöglichen Arbeitgebende ihren Mitarbeitenden einen leichteren Zugang zu Sport- und Wellness-Aktivitäten, weil sie somit Zugang zu tausenden Standorten deutschlandweit haben und auch zeitlich flexibel sind. Wer beispielsweise zeitbedingt von zu Hause trainieren muss, kann einen Online- oder On-demand-Kurs wählen. Hinzu kommt, dass es durch die breite Auswahl, jede:r seinen individuellen Bedürfnisse nachgehen kann. Mehr dazu hier.