Advertorial: Inflationsausgleich zu Weihnachten

Haben Sie sich schon Gedanken zur diesjährigen Weihnachtsfeier gemacht und möchten Sie Ihren Mitarbeitern etwas schenken? Mit Weihnachtsgeschenken oder der neuen Inflationsausgleichsprämie bereiten Sie Freude und können Ihre Mitarbeiter bei den allgemein steigenden Preisen gezielt unterstützen.

Schon seit einigen Wochen gibt es wieder Lebkuchen im Supermarkt – ein eindeutiges Zeichen, sich Gedanken zur betriebsinternen Weihnachtsfeier und den Mitarbeitergeschenken zu machen. Ob ein gemütliches Abendessen mit den Kollegen oder eine ausgelassene Feier in großer Runde, entscheidend ist es, Ihren Mitarbeitern Wertschätzung auszudrücken und sich für das gemeinsame Jahr zu bedanken. Möchten Sie Ihren Mitarbeitern etwas zu Weihnachten schenken? Dann gibt es dabei ein paar Dinge zu beachten. Auch steuerfreie Geschenke sind möglich - hier erfahren Sie, wie das funktioniert und welche anderen Möglichkeiten es noch gibt.

Inflationsausgleichsprämie als Dankeschön zu Weihnachten

Abgesehen von klassischen Weihnachtsgeschenken haben Arbeitgeber dieses Jahr die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter zu Weihnachten mit einer einmaligen steuerfreien Sonderzahlung zu unterstützen. Die hohe Inflationsrate sowie die steigenden Energiepreise belasten Arbeitnehmer außerordentlich. Mit einer gezielten Unterstützung Ihrer Mitarbeiter können Sie jedoch für einen Ausgleich sorgen. Als Teil des dritten Entlastungspaketes der Bundesregierung ist für Unternehmen eine sogenannte Inflationsausgleichsprämie vorgesehen. Demnach erhalten Arbeitgeber die Möglichkeit ihren Mitarbeitern eine Finanzspritze zu gewähren, bis zu 3.000 € steuer- und sozialversicherungsfrei sind hierfür vorgesehen. Die Inflationsausgleichsprämie muss zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt werden. Sie kann auch in mehreren Teilbeträgen bis zum 31. Dezember 2024 ausgezahlt werden. Besonders zu Weihnachten ist das eine gute Gelegenheit, um die eigenen Mitarbeiter finanziell zu unterstützen.

Unterscheidung von Weihnachtsgeschenken und steuerfreien Sachgeschenken

Weihnachtsgeschenke sind eine wunderbare Möglichkeit, den eigenen Mitarbeitern zum Ende des Jahres Wertschätzung auszudrücken und Danke zu sagen. Geschenke zu Weihnachten dürfen Sie jedoch nicht mit steuerfreien Sachgeschenken verwechseln, denn hierfür gelten andere Regelungen. Steuerfreie Sachgeschenke sind Sachzuwendungen, welche Arbeitgeber ihren Mitarbeitern bis zu einem Freibetrag von 60 € ohne Steuerabgaben zu persönlichen Anlässen schenken können. Als persönlicher Anlass gilt zum Beispiel der Geburtstag, die Hochzeit oder die Geburt eines Kindes. Weihnachten hingegen ist kein persönlicher Anlass. Feiertage wie Weihnachten, Ostern und ähnliches sind gesellschaftliche bzw. kulturelle Ereignisse. Deswegen darf die Regelung für steuerfreie Geschenke nicht auf Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter angewendet werden. Um ein steuerfreies Sachgeschenk geltend zu machen, ist der persönliche Anlass zwingend notwendig.

Geschenke zur Weihnachtsfeier

Auch wenn Weihnachtsgeschenke nicht als steuerfreie Sachgeschenke im Rahmen der 60 € Freigrenze geltend gemacht werden können, gibt es eine Möglichkeit den eigenen Mitarbeitern etwas zu Weihnachten zu schenken und dabei dennoch Steuern zu sparen. Auf einer Weihnachtsfeier können Sie als Arbeitgeber nämlich Geschenke im Rahmen des 110 Euro Freibetrags (§ 19 Abs. 1 S. 1 Nr. 1a EStG) für Betriebsveranstaltungen machen. Pro Jahr und Mitarbeiter können Sie bis zu 110 € als steuerfreie Zuwendung im Rahmen von Betriebsveranstaltungen gewähren. Der Betrag gilt für bis zu zwei Veranstaltungen im Jahr, entscheidend sind hierbei die Gesamtkosten der Feier, diese müssen zusammengerechnet und auf die Anzahl der anwesenden Gäste umgelegt werden. Sämtliche Aufwendungen des Unternehmens, welche in direktem Zusammenhang mit der Weihnachtsfeier stehen, werden hierbei berücksichtigt, darunter fallen beispielsweise die Kosten für Speisen und Getränke, die Räumlichkeiten oder ein Unterhaltungsprogramm. Aber auch Geschenke können im Rahmen einer betrieblichen Weihnachtsfeier mit bis zu 110 € je Mitarbeiter steuerfrei ausgegeben werden.

Zu beachten:

  1. Weihnachtsgeschenke an Mitarbeiter müssen in die Berechnung des Freibetrags von 110 € einbezogen werden.
  2. Die Geschenke müssen aus Anlass bzw. als Bestandteil der Weihnachtsfeier überreicht werden.
  3. Die Weihnachtsfeier muss einen gesellschaftlichen Charakter aufweisen, eine Veranstaltung lediglich zur Geschenkübergabe zählt nicht als Betriebsveranstaltung.
  4. Wenn der Freibetrag überschritten oder mehr als zwei Veranstaltungen pro Jahr stattfinden, liegt ein steuerpflichtiger Arbeitslohn vor.

Im Falle des steuerpflichtigen Arbeitslohn gibt es die Option, diesen steuerbegünstigt zu behandeln. Der Restbetrag, welcher den Freibetrag von 110 € übersteigt, kann dann pauschal mit 25 % besteuert werden, dabei fallen keine Sozialabgaben an.

givve

Weihnachtsgeld

Eine andere Möglichkeit, den Mitarbeitern am Ende des Jahres etwas Gutes zu tun, ist das sogenannte Weihnachtsgeld. Hierbei handelt es sich um eine Sonderzahlung, die eine freiwillige Zusatzleistung vom Unternehmen an die Mitarbeiter darstellt. Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf Weihnachtsgeld, allerdings kann sich aus einem Tarifvertrag, einer Betriebsvereinbarung oder dem Arbeitsvertrag ein Anspruch ergeben. Die Höhe des Weihnachtsgeldes kann individuell festgelegt werden, z.B. je nach Dauer der Betriebszugehörigkeit oder unter Rücksichtnahme auf den Familienstand. Üblicherweise werden zwischen 45 bis 100 Prozent des Monatsgehalts als Weihnachtsgeld gezahlt. Diese Sonderzahlung ist grundsätzlich voll lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig.

Bonuszahlung nach § 37b EStG

Als Belohnung für besondere Leistungen oder nach erfolgreichem Abschluss eines Projektes gewähren manche Arbeitgeber eine zusätzliche Bonuszahlung. Besonders das Jahresende eignet sich, um außergewöhnliche Leistungen der Mitarbeiter zu honorieren. Betrieblich veranlasste Zuwendungen und Geschenke, die nicht in Geld bestehen, können dabei bis zu einem Wert von 10.000 € pro Jahr pauschal mit 30% versteuert werden (nach § 37b Abs. 1 EStG). So können Sie Ihre Mitarbeiter zusätzlich finanziell belohnen und dadurch langfristig an Ihr Unternehmen binden.

Eine Karte - viele Optionen

Egal ob steuerfreies Sachgeschenk (60 €), Bonuszahlung (max. 10.000 € ), Inflationsausgleichsprämie (max. 3.000 €) oder Weihnachtsgeschenke im Rahmen einer Betriebsveranstaltung - über eine wiederaufladbare Prepaid Karte können Sie all das umsetzen. Die givve® Card zum Beispiel ist flexibel einsetzbar sowohl für den monatlichen steuerfreien Sachbezug (50 €), einmalige Sonderzahlungen oder andere Gehaltsextras wie einem Zuschuss zu den Internetkosten (50 €).

  • Für Jeden das Richtige: Dank der fortschrittlichen Technologie können Unternehmen optimal auf die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter eingehen und pro Karte ein passendes Setup zur Umsetzung von Sachbezügen auswählen.
  • Steuervorteile: Alle Module der givve® Card sind für die Umsetzung von steuerfreien Sachbezügen und Sachzuwendungen optimiert.
  • Fortschrittlich: Alle Prozesse von der Implementierung bis zur Nutzung sind durchgehend digitalisiert und automatisiert - für Arbeitgeber bedeutet das ein Minimum an Verwaltungsaufwand.
  • Individualität: Die Karte kann mit dem eigenen Logo oder einem vollflächigen Design individualisiert werden - auch die Personalisierung pro Karte mit Unternehmens- und Mitarbeiternamen als Silber Hochprägung ist inklusive.

Was spricht für Weihnachtsgeschenke und andere Zusatzleistungen?

Weihnachtsgeschenke und andere Gehaltsnebenleistungen zum Ende des Jahres dienen als Belohnung für gute Arbeit. So können Sie Ihren Mitarbeitern Wertschätzung ausdrücken und Danke sagen. Damit fördern Sie nachhaltig die Motivation und Bindung Ihrer Arbeitnehmer. Denn, wer motiviert ist, erbringt bessere Leistungen, fühlt sich dem Unternehmen verbunden und trägt zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Schlagworte zum Thema:  Mitarbeiterbenefits